Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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'''Eugen Breitling''' (* [[Geburtstag::3. Juni]] [[Geburtsjahr::1906]] in Neubulach; † [[Todestag::22. März]] [[Todesjahr::1980]] in Nagold) war von 1946 bis 1974 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Nagold]] und von 1964 bis 1968 [[Ist::MdL|Landtagsabgeordneter]]. |
'''Eugen Breitling''' (* [[Geburtstag::3. Juni]] [[Geburtsjahr::1906]] in {{Geboren in|Neubulach}}; † [[Todestag::22. März]] [[Todesjahr::1980]] in {{Gestorben in|Nagold}}) war von 1946 bis 1974 [[Ist::Bürgermeister]] in [[Tätig in::Nagold]] und von 1964 bis 1968 [[Ist::MdL|Landtagsabgeordneter]]. |
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Breitling war Industriekaufmann und zog 1929 nach Nagold, wo er bei einem Autohaus angestellt war, bis er im Zweiten Weltkrieg in den Kriegsdienst berufen wurde. 1946 wurde er im zweiten Wahlgang erstmals zum Bürgermeister der Stadt Nagold gewählt. In dieses Amt wurde er dreimal bestätigt. Er saß außerdem im Kreistag des Landkreises Calw und von 1964 bis 1968 für die [[CDU]] im Landtag von Baden-Württemberg. In diesen wurde er über das Direktmandat im Wahlkreis Calw gewählt. 1973 legte der langjährige Vorsitzende des Kreissportverbandes sein Bürgermeisteramt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Im Jahr darauf wurden ihm das Bundesverdienstkreuz I. Klasse und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nagold verliehen. Nach ihm wurden die Eugen-Breitling-Straße und das Eugen-Breitling-Stadion in Nagold benannt. |
Breitling war Industriekaufmann und zog 1929 nach Nagold, wo er bei einem Autohaus angestellt war, bis er im Zweiten Weltkrieg in den Kriegsdienst berufen wurde. 1946 wurde er im zweiten Wahlgang erstmals zum Bürgermeister der Stadt Nagold gewählt. In dieses Amt wurde er dreimal bestätigt. Er saß außerdem im Kreistag des Landkreises Calw und von 1964 bis 1968 für die [[CDU]] im Landtag von Baden-Württemberg. In diesen wurde er über das Direktmandat im Wahlkreis Calw gewählt. 1973 legte der langjährige Vorsitzende des Kreissportverbandes sein Bürgermeisteramt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Im Jahr darauf wurden ihm das Bundesverdienstkreuz I. Klasse und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nagold verliehen. Nach ihm wurden die Eugen-Breitling-Straße und das Eugen-Breitling-Stadion in Nagold benannt. |
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Version vom 12. Mai 2019, 18:38 Uhr
Eugen Breitling (* 3. Juni 1906 in Neubulach; † 22. März 1980 in Nagold) war von 1946 bis 1974 Bürgermeister in Nagold und von 1964 bis 1968 Landtagsabgeordneter.
Breitling war Industriekaufmann und zog 1929 nach Nagold, wo er bei einem Autohaus angestellt war, bis er im Zweiten Weltkrieg in den Kriegsdienst berufen wurde. 1946 wurde er im zweiten Wahlgang erstmals zum Bürgermeister der Stadt Nagold gewählt. In dieses Amt wurde er dreimal bestätigt. Er saß außerdem im Kreistag des Landkreises Calw und von 1964 bis 1968 für die CDU im Landtag von Baden-Württemberg. In diesen wurde er über das Direktmandat im Wahlkreis Calw gewählt. 1973 legte der langjährige Vorsitzende des Kreissportverbandes sein Bürgermeisteramt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Im Jahr darauf wurden ihm das Bundesverdienstkreuz I. Klasse und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nagold verliehen. Nach ihm wurden die Eugen-Breitling-Straße und das Eugen-Breitling-Stadion in Nagold benannt.
Weblinks
| Vorgänger Walter Wolf |
Bürgermeister von Nagold 1946–1974 |
Nachfolger Joachim B. Schultis |