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'''Ludwig Hartl''' (* [[Geburtstag::24. März]] [[Geburtsjahr::1898]] in Oberelchingen bei Ulm, † [[Todestag::2. Februar]] [[Todesjahr::1944]] im Konzentrationslager Lublin-Majdanek) war Gegner und [[Ist::NS-Opfer|Opfer]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. |
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== In den Fängen der Gestapo == |
== In den Fängen der Gestapo == |
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Version vom 14. Februar 2019, 15:12 Uhr
Ludwig Hartl (* 24. März 1898 in Oberelchingen bei Ulm, † 2. Februar 1944 im Konzentrationslager Lublin-Majdanek) war Gegner und Opfer der Nationalsozialisten.
In den Fängen der Gestapo
Ludwig Hartl war Korbmacher und Bäcker und Mitglied der KPD.
Am 15. Februar 1933 verschleppten ihn die Nazis ins Konzentrationslager Buchenwald. Ab 11. September 1943 war er im Konzentrationslager Dachau, ab 3. Januar 1944 im Konzentrationslager Lublin/Majdanek. Wie er am 2. Februar 1944 dort zu Tode kam, ist unbekannt.
Seine Frau Ida Hartl, die 1938 in Pforzheim verhaftet wurde und bis 1945 die Frauenkonzentrationslager Lichtenburg und Ravensbrück und das Vernichtungslager Auschwitz überlebte, stand mit drei Kindern vor dem Nichts.
Quellen
- Auskunft Archiv des Museums Majdanek
- Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon