Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Theodor Fahrner (jun.): Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:Theodor Fahrner sen. (1823-1883), Pauline Fahrner, geb. Schweikert (1828-1886), Emma Fahrner (1859-1934), Berta Fahrner (1870-1948), Martha Fahrner geb. Faber (1869-1940), Theodor Fahrner jun. (1859-1919).jpg|thumb|250px|Grabdenkmal [[Fahrner]].]] |
[[Datei:Theodor Fahrner sen. (1823-1883), Pauline Fahrner, geb. Schweikert (1828-1886), Emma Fahrner (1859-1934), Berta Fahrner (1870-1948), Martha Fahrner geb. Faber (1869-1940), Theodor Fahrner jun. (1859-1919).jpg|thumb|250px|Grabdenkmal [[Fahrner]].]] |
||
'''Paul Alfred Theodor Fahrner''', wie sein Vater Theodor gerufen (geb. 1859 in Pforzheim;<ref>Im Online- |
'''Paul Alfred Theodor Fahrner''', wie sein Vater Theodor gerufen (geb. [[Geburtsjahr::1859]] in Pforzheim;<ref>Im Online-Findbuch des Stadtarchivs Pforzheim werden seine Lebensdaten stets mit 1861-1919 angegeben. Ausgehend von dem auch hier im Artikel gezeigten Grabmal der Familie wird im Internet anderweitig auch 1859 als Geburtsjahr genannt.</ref> gest. 22. Juli [[Todesjahr::1919]] in Pforzheim), war ein Pforzheimer Schmuckfabrikant. |
||
== Familie == |
== Familie == |
||
Version vom 6. Februar 2019, 18:04 Uhr

Paul Alfred Theodor Fahrner, wie sein Vater Theodor gerufen (geb. 1859 in Pforzheim;[1] gest. 22. Juli 1919 in Pforzheim), war ein Pforzheimer Schmuckfabrikant.
Familie
Er wurde als Sohn von Theodor Fahrner (sen.) und Pauline Fahrner, geb. Schweikert (1828-1886)[2] geboren. Er war mit Martha Fahrner, geb. Faber (1869-1940)[2] verheiratet. Sie hatten die Töchter Vera (1895-1987),[2] die später Bert Joho (1877-1963)[2] heiratete und Schmuck für die väterliche Firma entwarf, und Gabriele (* 1897).
Beruf
Er wurde durch seine künstlerisch anspruchsvolle Schmuckherstellung bekannt und beauftragte Künstler der Pforzheimer Kunstgewerbeschule und des Darmstädter Jugendstilzentrums Mathildenhöhe mit Entwürfen. Er etablierte den „Fahrner-Schmuck“ weltweit.
Einzelnachweise
Literatur
- Fahrner (Familie, Schmuckfirma). In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 9, 50, 52, 85, 88, 508.