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Chr. Carl Hepp: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Chr. Carl Hepp (* 08. Februar 1801; † 07. Juni 1885) war ein deutscher Chemiker, der ein Verfahren entwickelt hatte, Alpaka mit einer dicken Feinsilberschicht zu überziehen und somit die Bestecke härter zu machen. Das Produkt verband die optischen Vorteile von Echtsilberbesteck und zugleich den Nutzungsvorteil von stabilerem und leichterem Material.
Chr. Carl Hepp (* 08. Februar 1801; † 07. Juni 1885) war ein deutscher Chemiker, der ein Verfahren entwickelt hatte, Alpaka mit einer dicken Feinsilberschicht zu überziehen und somit die Bestecke härter zu machen. Das Produkt verband die optischen Vorteile von Echtsilberbesteck und zugleich den Nutzungsvorteil von stabilerem und leichterem Material.
==Familie ==
==Familie ==
Er war verheiratet mit Emma Caroline Hepp geb. Dittler (geb. 23. Februar 1813, gest. 10. März 1878 in Pforzheim).
Er war verheiratet mit Emma Caroline Hepp geb. Dittler (geb. 23. Februar 1813, gest. 10. März 1878 in Pforzheim). Das Grabmal trägt zusätzlich folgende Tafeln:
* Tafel Otto Hepp (1843-1921)
* Tafel Elise Hepp geb. Gschwindt (1851-1929)
* Tafel Elisabeth Hepp (1873-1955)


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 6. Februar 2019, 01:58 Uhr

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Chr. Carl Hepp (* 08. Februar 1801; † 07. Juni 1885) war ein deutscher Chemiker, der ein Verfahren entwickelt hatte, Alpaka mit einer dicken Feinsilberschicht zu überziehen und somit die Bestecke härter zu machen. Das Produkt verband die optischen Vorteile von Echtsilberbesteck und zugleich den Nutzungsvorteil von stabilerem und leichterem Material.

Familie

Er war verheiratet mit Emma Caroline Hepp geb. Dittler (geb. 23. Februar 1813, gest. 10. März 1878 in Pforzheim). Das Grabmal trägt zusätzlich folgende Tafeln:

  • Tafel Otto Hepp (1843-1921)
  • Tafel Elise Hepp geb. Gschwindt (1851-1929)
  • Tafel Elisabeth Hepp (1873-1955)

Einzelnachweise


Literatur

  • Hepp (Familie, Schmuckfirma). In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 46, 50, 82, 222, 509.