Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Philipp Huber: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „'''Philipp Huber''' (* 6. August Geburtsjahr::1817; † 9. August Todesjahr::1897 in Pforzheim) war Rektor der Pforzheimer Gewerbeschule. Er kam 1844…“ |
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Philipp Huber''' (* 6. August [[Geburtsjahr::1817]]; † 9. August [[Todesjahr::1897]] in [[Pforzheim]]) war Rektor der Pforzheimer Gewerbeschule. |
'''Philipp Huber''' (* 6. August [[Geburtsjahr::1817]]; † 9. August [[Todesjahr::1897]] in [[Pforzheim]]) war Rektor der Pforzheimer Gewerbeschule. |
||
Er kam 1844 als junger Lehrer an die frisch gegründete Gewerbeschule, die damals erst 47 Schüler hatte. Huber |
Er kam 1844 als junger Lehrer an die frisch gegründete Gewerbeschule, die damals erst 47 Schüler hatte. Huber wirkte 43 Jahre an der Gewerbeschule und baute diese zu einer der bedeutendsten Gewerbeschulen in Baden aus, die bei seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst von rund 1.200 Schülern besucht wurde. Er war außerdem Verfasser des Lehrbuchs ''Mechanik für Gewerbe- und Handwerkerschulen'', das in zahlreichen Auflagen erschien und auch ins Italienische und Russische übersetzt wurde. Darüberhinaus war er Mitbegründer des Kunstgewerbe-Vereins. Er wurde mit dem Zähringer Löwenorden II. und I. Klasse ausgezeichnet. |
||
== Literatur == |
== Literatur == |
||
Version vom 5. Februar 2019, 21:57 Uhr
Philipp Huber (* 6. August 1817; † 9. August 1897 in Pforzheim) war Rektor der Pforzheimer Gewerbeschule.
Er kam 1844 als junger Lehrer an die frisch gegründete Gewerbeschule, die damals erst 47 Schüler hatte. Huber wirkte 43 Jahre an der Gewerbeschule und baute diese zu einer der bedeutendsten Gewerbeschulen in Baden aus, die bei seinem Ausscheiden aus dem Schuldienst von rund 1.200 Schülern besucht wurde. Er war außerdem Verfasser des Lehrbuchs Mechanik für Gewerbe- und Handwerkerschulen, das in zahlreichen Auflagen erschien und auch ins Italienische und Russische übersetzt wurde. Darüberhinaus war er Mitbegründer des Kunstgewerbe-Vereins. Er wurde mit dem Zähringer Löwenorden II. und I. Klasse ausgezeichnet.
Literatur
- Aloys Stolz (Bearb.): Geschichte der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1901, S. 557-558. (online)