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Karl Ringer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Version vom 16. Januar 2019, 10:22 Uhr

Karl Friedrich Ringer war ein Pforzheimer Zimmermann und Immobilienhändler und Bauunternehmer.[1] Die Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"[2] des Ringer'schen Büros.

Er war der Vater von Emil Ringer. Karl hatte auch drei Töchter, darunter Bertha Benz.

Werke

  • 1897-1898, Kallhardtstraße 40-44 für Albert Trautz.[4]
  • 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an August Kayser (1834-1914) in das August-Kayser-Stift umbenannt.[5]
  • 1901, Bismarckstraße 28-32, Entwurf von Karl Ringer für den Maurermeister G. Leppert und den Kaufmann H. Mansdörfer.[6]

Einzelnachweise

  1. ↑ Timm 2004, S. 52, 83, 355, 440, 473.
  2. ↑ Timm 2004, S. 83.
  3. ↑ Timm 2004, S. 83.
  4. ↑ Timm 2004, S. 355.
  5. ↑ Timm 2004, S. 440f.
  6. ↑ Timm 2004, S. 473.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.