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Schlacht- und Viehhof: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Metzelbank in hiesiger Stadt befand sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Waisenhausplatz vor der Heiliggeistspitalkirche. Im [[16. Jahrhundert]] wurde die Kirche zur Stadtmetzig umgebaut. Sie diente als herrschaftliche Metzig bis zum Verkauf an die Metzgerzunft im Jahr [[1805]]. Es war nach einer Beschreibung von [[1798]] ein stattliches, zweistöckiges Gebäude, 90 auf 49 Fuß groß und lag an der Tränkgasse zwischen dem Schwertwirt Dittler [[Deimlingstraße|(heute Deimlingstr. 20)]] und dem Gürtler Gottlieb. Im unteren Stock des Gebäudes wurden nach dem Umbau die Metzelbänke aufgestellt. Das Gebäude ging durch Kauf von der fürstlichen Verwaltung am 24. Mai 1805 um den Kaufpreis von 1400 Gulden an die hiesige Metzgerzunft über. |
Die Metzelbank in hiesiger Stadt befand sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Waisenhausplatz vor der Heiliggeistspitalkirche. Im [[16. Jahrhundert]] wurde die Kirche zur Stadtmetzig umgebaut. Sie diente als herrschaftliche Metzig bis zum Verkauf an die Metzgerzunft im Jahr [[1805]]. Es war nach einer Beschreibung von [[1798]] ein stattliches, zweistöckiges Gebäude, 90 auf 49 Fuß groß und lag an der Tränkgasse zwischen dem Schwertwirt Dittler [[Deimlingstraße|(heute Deimlingstr. 20)]] und dem Gürtler Gottlieb. Im unteren Stock des Gebäudes wurden nach dem Umbau die Metzelbänke aufgestellt. Das Gebäude ging durch Kauf von der fürstlichen Verwaltung am 24. Mai 1805 um den Kaufpreis von 1400 Gulden an die hiesige Metzgerzunft über. |
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Version vom 16. Januar 2019, 10:19 Uhr
Der Schlacht- und Viehhof Pforzheim
Über die Geschichte des Schlachthofes der Stadt Pforzheim liegen nur spärliche Urkunden vor. Es ist dies erklärlich, wenn man bedenkt, dass durch den Fliegerangriff am 23. Februar 1945 auf die Stadt, die Archive der Stadt fast vollständig zerstört wurden. Wenige Unterlagen wurden gefunden, die einen Einblick in die näheren Verhältnisse früheren Zeiten auf diesem Gebiet ermöglichen.
Die Metzelbank in hiesiger Stadt befand sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Waisenhausplatz vor der Heiliggeistspitalkirche. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche zur Stadtmetzig umgebaut. Sie diente als herrschaftliche Metzig bis zum Verkauf an die Metzgerzunft im Jahr 1805. Es war nach einer Beschreibung von 1798 ein stattliches, zweistöckiges Gebäude, 90 auf 49 Fuß groß und lag an der Tränkgasse zwischen dem Schwertwirt Dittler (heute Deimlingstr. 20) und dem Gürtler Gottlieb. Im unteren Stock des Gebäudes wurden nach dem Umbau die Metzelbänke aufgestellt. Das Gebäude ging durch Kauf von der fürstlichen Verwaltung am 24. Mai 1805 um den Kaufpreis von 1400 Gulden an die hiesige Metzgerzunft über.
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