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'''Gustav Roggenburger''' (* 9. Januar 1859 in Buggingen, Krs. Müllheim, † 8. Juli 1924) war evangelischer Pfarrer in [[Pforzheim]]. |
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Nach dem Theologie-Studium war er mehrere Jahre als Vikar tätig. 1887 war er Pfarrer in Kleinkems, am Isteiner Klotz. 1895 wurde er zum Oberkirchenrat nach Pforzheim gewählt, wo er 1903 die Westpfarrei übernahm. 1923 wurde er Dekan der Diözese Pforzheim. 1924 ist er nach einer Operation gestorben. Er war Mitglied in vielen christlichen Verbänden. |
Nach dem Theologie-Studium war er mehrere Jahre als Vikar tätig. 1887 war er Pfarrer in Kleinkems, am Isteiner Klotz. 1895 wurde er zum Oberkirchenrat nach Pforzheim gewählt, wo er 1903 die Westpfarrei übernahm. 1923 wurde er Dekan der Diözese Pforzheim. 1924 ist er nach einer Operation gestorben. Er war Mitglied in vielen christlichen Verbänden. |
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Version vom 14. Januar 2019, 11:01 Uhr
Gustav Roggenburger (* 9. Januar 1859 in Buggingen, Krs. Müllheim, † 8. Juli 1924) war evangelischer Pfarrer in Pforzheim.
Nach dem Theologie-Studium war er mehrere Jahre als Vikar tätig. 1887 war er Pfarrer in Kleinkems, am Isteiner Klotz. 1895 wurde er zum Oberkirchenrat nach Pforzheim gewählt, wo er 1903 die Westpfarrei übernahm. 1923 wurde er Dekan der Diözese Pforzheim. 1924 ist er nach einer Operation gestorben. Er war Mitglied in vielen christlichen Verbänden.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Signatur S1-29-R-064