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René Holz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''René Holz''' (geb. 29.7.1908.1826 in St. Die; gest. 30.3.1981 in Pforzheim)<ref name="Timm_2006">Timm 2006, S. 356.</ref> war Stadbaudirektor von Pforzheim.
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== Leben und Wirken ==
== Leben und Wirken ==
Er war von 1950 bis 1973 Leiter des Städtischen Hochbauamts (Stadtbaumeister) in [[Pforzheim]].<ref name="Timm_2006"/> Mit dem Thema „Kunst am Bau“ wird die 1952/53 von Stadtbaudirektor René Holz errichtete Jahnhalle erwähnt. <ref>https://www.pforzheim.de/stadt/aktuelles/pressemeldungen/s1/article/detail/News/erfolg-der-staedtischen-denkmalpflege-pforzheim-findet-mehrfach-erwaehnung-in-der-aktuellen-ausgabe-v.html?sword_list%5B0%5D=Kirche&no_cache=1</ref> Der Stadbaudirektor zählte laut Christoph Timm zu den „Stars der Nachkriegsmoderne“<ref>https://www.pz-news.de/nachrichten_artikel,-Die-Heimatstadt-reich-beschenkt-_arid,22628.html</ref> neben Karl Heinz Stocker, Hansjörg Mosetter, Theodor Preckel und Hans Schürle.
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== Literatur ==
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Version vom 9. Januar 2019, 08:55 Uhr

René Holz (geb. 29.7.1908 in St. Die; gest. 30.3.1981 in Pforzheim)[1] war Stadbaudirektor von Pforzheim.

Leben und Wirken

Er war von 1950 bis 1973 Leiter des Städtischen Hochbauamts (Stadtbaumeister) in Pforzheim.[1] Mit dem Thema „Kunst am Bau“ wird die 1952/53 von Stadtbaudirektor René Holz errichtete Jahnhalle erwähnt. [2] Der Stadbaudirektor zählte laut Christoph Timm zu den „Stars der Nachkriegsmoderne“[3] neben Karl Heinz Stocker, Hansjörg Mosetter, Theodor Preckel und Hans Schürle.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
  • Holz, René . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 356.

Einzelnachweise