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Paradies (Kloster Herrenalb): Unterschied zwischen den Versionen
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Das Paradies ist Teil des [[Kloster Herrenalb|Klosters Herrenalb]]. Von dem urspünglichen Gebäude sind nur noch der romanische Eingang mit dem gotischen Dachreiter und der Ausgang vorhanden, sowie inmitten der romanischen Seitenmauern mit vollständig erhaltenen Rundbögen ein Grab. Grabplatten befinden sich auf der anderen Seite und Teile von Grabplatten und Steine der alten Anlage auf der rechten Seite auf dem Weg zur Kirche. |
Das Paradies ist Teil des [[Kloster Herrenalb|Klosters Herrenalb]]. Von dem urspünglichen Gebäude sind nur noch der romanische Eingang mit dem gotischen Dachreiter und der Ausgang vorhanden, sowie inmitten der romanischen Seitenmauern mit vollständig erhaltenen Rundbögen ein Grab. Grabplatten befinden sich auf der anderen Seite und Teile von Grabplatten und Steine der alten Anlage auf der rechten Seite auf dem Weg zur Kirche. |
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Nach Vollendung der romanischen Klosterkirche wurde das Paradies um [[1200]] angebaut. [[1462]] erhöhte man es um die Teile der [[Spätgotik]] |
Nach Vollendung der romanischen Klosterkirche wurde das Paradies um [[1200]] angebaut. [[1462]] erhöhte man es um die Teile der [[Spätgotik]]. Das Maßwerkfenster, die Chistusfigur und Das Glockentürmchen prägen die westliche Giebelwand. |
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[[Datei:Grab im Paradies.JPG|thumb|Grab im Paradies]] |
[[Datei:Grab im Paradies.JPG|thumb|Grab im Paradies]] |
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Das Paradies diente als Versammlungsraum der Laienbrüder (Konversen) und als Beisetzungsstätte des lokalen Adels. |
Das Paradies diente als Versammlungsraum der Laienbrüder (Konversen) und als Beisetzungsstätte des lokalen Adels. |
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Version vom 4. Januar 2019, 09:05 Uhr
Das sogenannte Paradies ist der Vorraum der Klosterkirche Herrenalb.

Das Paradies ist Teil des Klosters Herrenalb. Von dem urspünglichen Gebäude sind nur noch der romanische Eingang mit dem gotischen Dachreiter und der Ausgang vorhanden, sowie inmitten der romanischen Seitenmauern mit vollständig erhaltenen Rundbögen ein Grab. Grabplatten befinden sich auf der anderen Seite und Teile von Grabplatten und Steine der alten Anlage auf der rechten Seite auf dem Weg zur Kirche.
Nach Vollendung der romanischen Klosterkirche wurde das Paradies um 1200 angebaut. 1462 erhöhte man es um die Teile der Spätgotik. Das Maßwerkfenster, die Chistusfigur und Das Glockentürmchen prägen die westliche Giebelwand.
Das Paradies diente als Versammlungsraum der Laienbrüder (Konversen) und als Beisetzungsstätte des lokalen Adels.
Eine Sehenswürdigkeit ist auch die aus dem Mauerkranz wachsende ausgewachsene Kiefer.