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'''Fritz Roth''' war ein Wuppertaler Stadtbaurat, der als Gutachter vom Gemeinderat Pforzheims 1947 eingeladen wurde um über den Wiederaufbauplan der Innenstadt zu beraten. |
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Version vom 21. Dezember 2018, 23:06 Uhr
Fritz Roth war ein Wuppertaler Stadtbaurat, der als Gutachter vom Gemeinderat Pforzheims 1947 eingeladen wurde um über den Wiederaufbauplan der Innenstadt zu beraten.
In seinem Gutachten über den Allgemeinen Verkehrs- und Bebauungssplan forderte Roth eine autogerechte Stadt. Im Oktober 1948 wurden Roths Vorschläge vom Gemeinderat angenommen und beschlossen.[1] Der im Jahre 1948 beschlossene Verkehrs- und Bebbaungsplan wollte „das Gewimmel von Gässchen und Sträßchen“[2] der „Altstadt“[2] beseitigen. Neu enstehen sollten „große Geschäfts und Ladenbauten“.[2] Die originalgetreue Rekonstruktion der Altstadt, so wie in Danzig, wurde in Pforzheim abgeleht: „Der Versuch, etwa mittelalterliche Straßenbilder herstellen zu wollen, wäre völlig abwegig.“.[2]
Einzelnachweise
- ↑ City-Konzepte, 1946-1959 . In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 69-70.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Städtebauliche Megastrukturen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 97f.