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Nach Abschluss der Schule mit mittlerer Reife ging er 1937 zum Forstdienst. Ab 1939 leistete er Kriegsdienst. 1946 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zurück und schloss er seine Ausbildung der Forstwirtschaft in Salem ab. Anschließend leitete er den Revierförsterbezirk "Seehaus" im [[Hagenschieß]]. Danach hatte er die Geschäftsleitung am Staatlichen Forstamt in Pforzheim. Er war Stadtrat der CDU. Für seine 40-jährigen treuen Dienste bekam er die Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten Dr. Hans Filbinger. Er war auch Mitglied der Gesellschaft Nebelhöhle. |
Nach Abschluss der Schule mit mittlerer Reife ging er 1937 zum Forstdienst. Ab 1939 leistete er Kriegsdienst. 1946 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zurück und schloss er seine Ausbildung der Forstwirtschaft in Salem ab. Anschließend leitete er den Revierförsterbezirk "Seehaus" im [[Hagenschieß]]. Danach hatte er die Geschäftsleitung am Staatlichen Forstamt in Pforzheim. Er war Stadtrat der CDU. Für seine 40-jährigen treuen Dienste bekam er die Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten Dr. Hans Filbinger. Er war auch Mitglied der [[Gesellschaft Nebelhöhle]]. |
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Version vom 9. Dezember 2018, 18:48 Uhr
Raimund Frei (* 9. Januar 1921 in Pforzheim) war Förster und Stadtrat in Pforzheim.
Leben
Nach Abschluss der Schule mit mittlerer Reife ging er 1937 zum Forstdienst. Ab 1939 leistete er Kriegsdienst. 1946 kehrte er aus amerikanischer Gefangenschaft zurück und schloss er seine Ausbildung der Forstwirtschaft in Salem ab. Anschließend leitete er den Revierförsterbezirk "Seehaus" im Hagenschieß. Danach hatte er die Geschäftsleitung am Staatlichen Forstamt in Pforzheim. Er war Stadtrat der CDU. Für seine 40-jährigen treuen Dienste bekam er die Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten Dr. Hans Filbinger. Er war auch Mitglied der Gesellschaft Nebelhöhle.
Quellen
- Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-F-046