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Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen: Unterschied zwischen den Versionen
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* ''Frau Bijouterie-Fabrikant Luise Dennig, geb. Schrohmeyer, zu Pforzheim.'' |
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* ''Frau Stadtdirektor Hepting zu Pforzheim.'' |
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* ''Frau Kaufmann Näher, geb. Gülich, zu Pforzheim.'' |
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== Weblinks == |
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* {{Stadtwiki Karlsruhe|Verdienstkreuz_für_Frauen_und_Jungfrauen|Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen}} |
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== Einzelnachweise == |
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Aktuelle Version vom 6. Dezember 2018, 11:44 Uhr
Das Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen war ein während des Deutsch-Französischen Krieges von König Wilhelm von Preußen am 22. März 1871 gestiftetes preußisches tragbares Ehrenzeichen, das auch an Damen im Großherzogtum Baden und im Königreich Württemberg verliehen wurde. Die an einer Bandschleife getragene Dekoration sah dem Eisernen Kreuz ähnlich, jedoch mit einem aufgelegten roten „Genfer Kreuz“ – dem Symbol des Roten Kreuzes.
Die Auszeichnung erhielten im heutigen Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz auch drei Damen in Pforzheim (in alphabetischer Reihenfolge)[1]:
- Frau Bijouterie-Fabrikant Luise Dennig, geb. Schrohmeyer, zu Pforzheim.
- Frau Stadtdirektor Hepting zu Pforzheim.
- Frau Kaufmann Näher, geb. Gülich, zu Pforzheim.
Weblinks
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen”
- Das Rhein-Neckar-Wiki zum Thema „Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen”
Einzelnachweise
- ↑ L. Schneider: „Die Verleihungsliste zum Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen“ (Berlin 1872), transkribiert in: „Ordensjournal“, Ausgabe 8 vom Mai 2007 (pdf)