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Hans-Joachim Bruch: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hans-Joachim Bruch''' (* [[24. Februar]] [[1952]] in [[Pforzheim]]) ist ein Pforzheimer Entwicklungsingenieur und Politiker, der einen Sitz im [[Gemeinderat Pforzheim|Stadtrat]] hat.
'''Hans-Joachim Bruch''' (* [[24. Februar]] [[1952]] in [[Pforzheim]]) ist ein Pforzheimer Entwicklungsingenieur und Politiker, der seit 2004 einen Sitz im [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] hat.

In den Stadtrat ist er als Kandidat der [[Liste BürgerBeteiligungsHaushalt]] vertreten. [[2009]] kandidiert er wieder auf der [[Kommunalwahlliste 2009 LBBH (Pforzheim)|Liste]] an erster Stelle und als [[Oberbürgermeister]]kandidat.


== Leben ==
Bruch stammt aus einer [[Dillweißenstein]]er Arztfamilie. Sein Vater und sein Großvater waren Ärzte in Dillweißenstein. Sein Urgroßvater war Direktor der [[Papierfabrik Weissenstein|Weißensteiner Papierfabrik]]. Er besuchte erst das [[Reuchlin-Gymnasium]] und machte dann seinen Schulabschluss im oberbayrischen Internat Schloss Stein.
Bruch stammt aus einer [[Dillweißenstein]]er Arztfamilie. Sein Vater und sein Großvater waren Ärzte in Dillweißenstein. Sein Urgroßvater war Direktor der [[Papierfabrik Weissenstein|Weißensteiner Papierfabrik]]. Er besuchte erst das [[Reuchlin-Gymnasium]] und machte dann seinen Schulabschluss im oberbayrischen Internat Schloss Stein.


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Anschließend arbeitete Bruch bei mehreren Pforzheimer Firmen, bevor er sich als Entwicklungsingenieur selbstständig machte.
Anschließend arbeitete Bruch bei mehreren Pforzheimer Firmen, bevor er sich als Entwicklungsingenieur selbstständig machte.


In den Stadtrat wurde er erstmals 2004 als Kandidat der [[Liste BürgerBeteiligungsHaushalt]] vgewählt. [[2009]] kandidierte er wieder auf der [[Kommunalwahlliste 2009 LBBH (Pforzheim)|Liste]] an erster Stelle und als [[Oberbürgermeister]]kandidat. 2016 schloss er sich der CDU-Gemeinderatsfraktion an. Er ist Mitglied im Ausschuss für Soziales und Beschäftigung sowie im Schul- und Bildungsausschuss.
Er nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen Auswahlverfahren Endlagerstandorte und Deutsches Atomrechtssymposium vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teil. Bruch ist ein freier Berater des Umweltbundesamtes in Sachen Leerlaufverluste.

Bruch ist ein freier Berater des Umweltbundesamtes in Sachen Leerlaufverluste. Er nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen Auswahlverfahren Endlagerstandorte und Deutsches Atomrechtssymposium vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teil.


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]
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[[Kategorie:Politiker]]
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Version vom 26. November 2018, 15:49 Uhr

Hans-Joachim Bruch (* 24. Februar 1952 in Pforzheim) ist ein Pforzheimer Entwicklungsingenieur und Politiker, der seit 2004 einen Sitz im Gemeinderat hat.

Leben

Bruch stammt aus einer Dillweißensteiner Arztfamilie. Sein Vater und sein Großvater waren Ärzte in Dillweißenstein. Sein Urgroßvater war Direktor der Weißensteiner Papierfabrik. Er besuchte erst das Reuchlin-Gymnasium und machte dann seinen Schulabschluss im oberbayrischen Internat Schloss Stein.

Er studierte in Freiburg und Offenburg Mathematik, Physik, Parapsychologie und Nachrichtentechnik. In Karlsruhe studierte er noch Energieversorgungs- und Solartechnik.

Anschließend arbeitete Bruch bei mehreren Pforzheimer Firmen, bevor er sich als Entwicklungsingenieur selbstständig machte.

In den Stadtrat wurde er erstmals 2004 als Kandidat der Liste BürgerBeteiligungsHaushalt vgewählt. 2009 kandidierte er wieder auf der Liste an erster Stelle und als Oberbürgermeisterkandidat. 2016 schloss er sich der CDU-Gemeinderatsfraktion an. Er ist Mitglied im Ausschuss für Soziales und Beschäftigung sowie im Schul- und Bildungsausschuss.

Bruch ist ein freier Berater des Umweltbundesamtes in Sachen Leerlaufverluste. Er nimmt regelmäßig an den Arbeitskreisen Auswahlverfahren Endlagerstandorte und Deutsches Atomrechtssymposium vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit teil.

Weblinks