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Stein: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[1150]] wurde Stein erstmals urkundlich im [[Hirsauer Codex]], den Schenkungsbüchern des Klosters Hirsau, erwähnt. Wahrscheinlich wurde das Dorf von den Herren von Stein beherrscht, die schon im [[10. Jahrhundert|10.]] oder [[11. Jahrhundert]] eine Wasserburg erbauten. An Stelle der Wasserburg steht heute der Storchenturm aus dem [[16. Jahrhundert]].
[[1150]] wurde Stein erstmals urkundlich im [[Hirsauer Codex]], den Schenkungsbüchern des Klosters Hirsau, erwähnt. Wahrscheinlich wurde das Dorf von den Herren von Stein beherrscht, die schon im [[10. Jahrhundert|10.]] oder [[11. Jahrhundert]] eine Wasserburg erbauten. An Stelle der Wasserburg steht heute der Storchenturm aus dem [[16. Jahrhundert]].


== Sehenwürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==
* Der [[Storchenturm]]
* Der [[Storchenturm]]
* Das Rathaus von [[1520]]
* Das Rathaus von [[1520]]
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[[Kategorie:Königsbach-Stein]]
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Version vom 20. November 2018, 00:21 Uhr

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Das alte Rathaus in Stein
Das Weinbrennerhaus in Stein mit dem Storchenturm im Hintergrund

Stein ist ein Teilort der Gemeinde Königsbach-Stein im Enzkreis. Das Gesicht des Dorfes ist stark geprägt von den vielen verschiedenartigen Fachwerkhäusern, die aufwendig saniert wurden. Der historische Ortskern hat eine enorme Aufwertung durch die die Ortsumgehung Hansenwiesenspange erfahren.

Lage

Stein liegt je etwa 10 km nord-nord-westlich von Pforzheim und süd-süd-westlich von Bretten. Die Höhe der Gemarkung Stein liegt 180 bis 330 Meter über dem Meeresspiegel. Fast sternförmig laufen die sieben Täler - Pfitztal, Neulinger Grund, Eisinger Tal, Gengenbachtal, Mitteltal, das kleine Heidelstal und das Kuchental - auf Stein zu. Am wasserreichen Treffpunkt der Täler ließen die Freiherren von Stein im Mittelalter eine Wasserburg bauen.

Geschichte

In Stein gibt es Spuren aus der Eisen- und Bronzezeit sowie von den Römern. Im "Pfarräckerle" (früher Kirchgarten genannt) stand zur Römerzeit gemäß einer archäologischen Untersuchung wahrscheinlich ein Quellheiligtum (Mithranum). Während der Frankenzeit wurde das Gebäude in eine Kirche umgewandelt und bestand bis ins 15. Jahrhundert.

1150 wurde Stein erstmals urkundlich im Hirsauer Codex, den Schenkungsbüchern des Klosters Hirsau, erwähnt. Wahrscheinlich wurde das Dorf von den Herren von Stein beherrscht, die schon im 10. oder 11. Jahrhundert eine Wasserburg erbauten. An Stelle der Wasserburg steht heute der Storchenturm aus dem 16. Jahrhundert.

Sehenswürdigkeiten

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Teilorte Königsbach und Stein bilden die Gemeinde Königsbach-Stein.