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Version vom 19. November 2018, 21:48 Uhr
Illingen (Württemberg) ist eine Gemeinde im Enzkreis.
| Illingen | |
| Kreis: | Enzkreis |
| Koordinaten: | 48° 95′ N, 8° 91′ O |
| Höhe: | 235 m ü. NN |
| Fläche: | 29,36 km² |
| Einwohner: | 7.221 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 246 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 75424 75428 |
| Vorwahl: | 07042(Illingen) 07043(Schützingen) |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Ortszentrum 8 75428 Illingen |
| Webpräsenz: | www.illingen-online.de |
| Bürgermeister: | Harald Eiberger |



Illingen liegt zwischen Mühlacker und Vaihingen. Die Gemeinde hat über 7000 Einwohner und besteht aus den zwei Orten Illingen und Schützingen.
Bereits im Jahr 766 wurde Illingen erstmals im Lorscher Codex urkundlich erwähnt. Der Ursprung wird aber in einer weitaus älteren alemannischen Siedlung vermutet.
Namensgleichheit
Es gibt auch einen Ort namens Illingen, heute Teilort der Gemeinde Elchesheim-Illingen im Landkreis Rastatt, und mehrere weitere gleichnamige Orte im deutschen Sprachraum (siehe hierzu den Artikel "Illingen" in der deutschsprachigen Wikipedia unter "Weblinks").
Geschichte
Eine römische Niederlassung gab es in der Nähe des sogenannten Illinger Ecks. Dort gabelten sich vermutlich schon damals Verbindungsstraßen.
Illingen ist erstmals 766 im Urkundenbuch des Klosters Lorsch als Illincheimer marca (Markung des Dorfes Illingen) erwähnt. Die Endung ingen deutet auf eine alemannische Gründung eines Sippenführers namens *Illo oder *Illi hin. Reihengräberfunde belegen die Existenz des Ortes in der frühen Frankenzeit.
Illingen gehörte im Mittelalter zum Gebiet der Grafen von Calw. Im Jahr 1260 kam es zu zur Grafschaft Vaihingen und von diesen später an Württemberg. Zwischen 1110 bis 1331 ist ein Ortsadel urkundlich belegt, welche Vasallen der der Grafen von Calw-Vaihingen waren. Besitzungen im Dorf hatten im Hoch- und Spätmittelalter verschiedenste Adelsgeschlechter und Klöster. Die Vogtei besaßen damals die Herren von Enzberg. Ab 1425 gehörte der ganze Ort dem Kloster Maulbronn und kam mit selbigen 1504 an Württemberg. Im 16. Jahrhundert erlitt der Ort einige Brände aufgrund der Lage an der Fernstraße von Württemberg in die Pfalz. Erst ab dem 17. Jahrhundert gab es wieder einen Aufschwung, der sich mit der Ansiedlung der Waldenser auch in der steigenden Bevölkerungszahl bemerkbar machte. Ein neuer Aufschwung kam als der Ort 1854 an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde.
Aktuelles
Am 6.7.2013 fand die Bürgermeisterwahl statt.
Partnergemeinde
- Castelnovo ne'Monti, in der italienischen Provinz Reggio Emilia in den Apenninen. Castelnovo ne'Monti hat 10053 Einwohner.
befreundete Gemeinden
- Thonhausen, im thüringischen Landkreis Altenburger Land.
- Jànossomorja, in Ungarn nahe der Österreichischen Grenze.
Straßen
Straßen finden sich unter Straße (Illingen)
Sonstiges
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz „Illingen”
- Die Historische Ölmühle in Illingen (Württemberg)
- Wikipedia zum Thema „Illingen”
- Wikipedia zum Thema „Illingen”
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
