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Version vom 19. November 2018, 17:41 Uhr

Bad Herrenalb ist eine Kurstadt mit etwa 7.500 Einwohnern im Nordschwarzwald (oberer Talkessel des Albtales im Landkreis Calw).
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|---|---|
| Bad Herrenalb | |
| Kreis: | Landkreis Calw |
| Koordinaten: | 48° 80′ N, 8° 43′ O |
| Höhe: | 365 m ü. NN |
| Fläche: | 33,03 km² |
| Einwohner: | 7.450 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 226 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 76332 |
| Vorwahl: | 0 70 83 |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Rathausplatz 9 76332 Bad Herrenalb |
| Webpräsenz: | www.badherrenalb.de |
| Bürgermeister: | Norbert Mai |
In Bad Herrenalb entspringt auch die Alb.
Ortsteile und Täler
Ortsteile sind Bad Herrenalb mit Kullenmühle und Steinhäusle, Bernbach mit Althof, Rotensol, Neusatz und Gaistal mit den Weilern Unteres Gaistal, Aschenhütte, Oberes Gaistal und Zieflesberg.
Der Ort liegt auf einem Höhenrücken am Schnittpunkt der sieben Täler: Oberes Albtal, Unteres Albtal, Bernbacher Tal, Rennbachtal, Gaistal, Rotenbachtal, und Dobeltal.
Geschichte
Datei:Bad Herrenalb Rodelgruppe 1921.pdf Herrenalb besteht schon als Ansiedlung seit dem 12. Jahrhundert. Bertold von Eberstein gründete hier 1148/1149 ein Zisterzienserkloster, dessen Schirmherrschaft 1496 an Württemberg überging und nach 1535, nach der Einführung der Reformation, allmählich aufgelöst und es entstand in ihm eine Klosterschule. In den folgenden Kriegswirren (Bauernkrieg, Dreißigjähriger Krieg, Franzosenkriege) wurden die Klosterbauten mehrmals zerstört, so dass heute nur noch wenige Reste von der ehemaligen architektonischen Anlage zeugen:
- Das Paradies, eine romanische Vorkirche (Ruine), mit einer noch völlig erhaltenen doppelsäuligen romanischen Fensterreihe und zwei Portalen.
- Der gotische Chor der Stadtkirche, in dessen Innerem sich das Grabmal des 1431 verstorbenen Bernhard von Baden befindet.
- An dem hinter der Stadtkirche liegenden Pfarrhaus erinnern einige Gesimssteine an die ehemalige Klosterscheune. Im Garten links der Kirche steht ein vermutlich gotisches Taufbecken aus Buntsandstein.
- Erwähnt sei noch eine 50 m von der Vorkirche entfernt gelegene Scheune, deren Unterbau aus großen Buntsandsteinblöcken besteht und schmale romantisch gebogene Fensterschlitze besitzt. Es war der ehemalige Klosterspeicher, an den sich links die Pistorei und nach rechts eine Mahlmühle anschloss.
Die übrigen Klosterbauten wie Kreuzgang, Kapitelsaal Abtei sind ebenso verschwunden wie die ehemalige Klostermauer und die umgebenden Wassergräben, die sich an Alb und Gaisbach anschlossen. Die Wohnhäuser, die sich heute im ehemaligen Klosterbezirk befinden, wurden erst nach der Auflösung des Klosters (17.Jahrhundert - 19. Jahrhundert.) zum Teil aus dessen Trümmern erbaut. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war Herrenalb ein kleiner unbedeutender Flecken, der mit der Einrichtung einer Kaltwasserheilanstalt (1839) eine Entwicklung einleitete, die ihm 1887 die Ernennung zur Stadt und den Aufstieg zum Kurort einbrachte. Seit 1954 darf sich Herrenalb „Heilklimatischer Kurort” nennen. Herrenalb wurde, nachdem die Bohrungen nach Mineralquellen fündig geworden sind, 1971 zur Badestadt erhoben.
Einwohner
- 1871 = 888
- 1969 = 3026
- 1990 = 6000
- 2010 = 7100
- 2011 = 7389
Wappen
Das Wappen zeigt auf schwarzen Grund einen doppelreihig rot-silbern geschachter Schrägbalken, der durch eine rot gefütterte silberen Albe überdeckt wird, durch die ein goldener Abtsstab gesteckt ist.-
Sehenswürdigkeiten
Schulen
Straßen
Straßen finden sich unter Straße (Bad Herrenalb)
Kliniken
- Fachklinik Falkenburg
- Klinik Bad Herrenalb, Fachklinik für Psychosomatische Medizin
- Sanima Klinik, Am Mayenberg GmbH, Private Fachklinik für Psychiatrie, Psychosomatik, Neurologie
Ehrenbürger
Sonstige Einrichtungen
Luftbilder
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Herrenalb
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Herrenalb
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Herrenalb
Bilder zur Stadt
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Rodelgruppe im Jahre 1921
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Wegweiser an der Bahnhofstraße in Bad Herrenalb
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Bahnhof Bad Herrenalb der Albtalbahn
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Herrenalb 1936 von Norden
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Die Plotzsägmühle in Bad Herrenalb
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Wegweiser in der Bahnhofstraße
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Tafel zum Jubiläum
Weblinks
- Wikipedia zum Thema „Bad Herrenalb”
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Bad Herrenalb”
- Offizielle Webpräsenz „Bad Herrenalb”
Altensteig, Althengstett, Bad Herrenalb, Bad Liebenzell, Bad Teinach-Zavelstein, Bad Wildbad, Calw, Dobel, Ebhausen, Egenhausen, Enzklösterle, Gechingen, Haiterbach, Höfen an der Enz, Nagold, Neubulach, Neuweiler, Oberreichenbach, Ostelsheim, Rohrdorf, Schömberg, Simmersfeld, Simmozheim, Unterreichenbach und Wildberg bilden den Landkreis Calw.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bad Herrenalb aus dem Stadtwiki Karlsruhe. Die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste. Wie im Stadtwiki Pforzheim-Enz stehen alle Texte des Stadtwikis Karlsruhe unter der CC-Lizenz BY-NC-SA.

