Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Kurt Aschner: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
Kurt Aschner (geb. 19. April 1896 in Meißen ; gest. 29. Januar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war Geschäftsführer des [[Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17)|Kaufhauses Schocken]].
'''Kurt Aschner''' (geb. 19. April 1896 in Meißen ; gest. 29. Januar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war Geschäftsführer des [[Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17)|Kaufhauses Schocken]].


== Familie ==
== Familie ==
Zeile 16: Zeile 16:
[[Kategorie:Kaufmann]]
[[Kategorie:Kaufmann]]
[[Kategorie:Aschner]]
[[Kategorie:Aschner]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]

Version vom 11. November 2018, 13:14 Uhr

Kurt Aschner (geb. 19. April 1896 in Meißen ; gest. 29. Januar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war Geschäftsführer des Kaufhauses Schocken.

Familie

Er war mit Hedwig Aschner (geb. Guttmann) verheiratet. Sie hatten einen Sohn: Manfred Aschner

Schicksal

Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird.


Weblinks