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Karl Ringer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er war der Vater von [[Emil Ringer]]. Karl hatte auch drei Töchter, darunter [[Bertha Benz]].
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== Werke ==
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* 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an [[August Kayser]] (1834-1914) in das [[August-Kayser-Stiftung|August-Kayser-Stift]] umbenannt.<ref>Timm 2004, S. 440f.</ref>
* 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an [[August Kayser]] (1834-1914) in das [[August-Kayser-Stiftung|August-Kayser-Stift]] umbenannt.<ref>Timm 2004, S. 440f.</ref>




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==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
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== Literatur ==
== Literatur ==
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.


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Version vom 10. November 2018, 11:12 Uhr

Karl Friedrich Ringer war ein Pforzheimer Zimmermann und Immobilienhändler und Bauunternehmer.[1] Die Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"[2] des Ringer'schen Büros.

Er war der Vater von Emil Ringer. Karl hatte auch drei Töchter, darunter Bertha Benz.

Werke

  • 1897-1898, Kallhardtstraße 40-44 für Albert Trautz.[4]
  • 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an August Kayser (1834-1914) in das August-Kayser-Stift umbenannt.[5]
  • 1901, Bismarckstraße 28-32, Entwurf von Karl Ringer für den Maurermeister G. Leppert und den Kaufmann H. Mansdörfer.[6]

Einzelnachweise

  1. Timm 2004, S. 52, 83, 355, 440, 473.
  2. Timm 2004, S. 83.
  3. Timm 2004, S. 83.
  4. Timm 2004, S. 355.
  5. Timm 2004, S. 440f.
  6. Timm 2004, S. 473.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.