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Heilig-Kreuz-Kirche (Pforzheim): Unterschied zwischen den Versionen
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| ⚫ | Erste Erwähnung 1454. Nach dem Franzosenbrand 1692 waren die Außenmauern offenbar stehengeblieben, denn der einzige erhalten Aufriß der Nordwand des östlichen Teils zeigt einen dreiseitig geschlossenen Chor mit vier Strebepfeilern und spitzbogigen Maßwerkfenstern; darüber einen vierseitigen Dachreiter. Das Langhaus, nach der Grundrißskizze von 1812 etwas eingezogen, nach den Lageplanskizzen und dem Stadtplan etwas breiter als der Chor, stellte vielleicht die Vergrößerung von 1615 und um 1625 vor, so daß die Kirche ursprünglich ein dreiseitig geschlossener, gewölbter Kapellenraum gewesen sein mag. |
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== Ehemalige Ausstattung== |
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=== Altäre === |
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Version vom 27. Juli 2018, 20:03 Uhr



Heilig-Kreuz-Kirche befand sich am Heilig-Kreuz-Tor in Brötzingen. an der Stelle der heutigen Häuser Westliche Karl-Friedrich-Straße 43 und 45. Die Kirche wurde 1454 erbaut und 1824 abgebrochen.
Geschichte
Architektur
Erste Erwähnung 1454. Nach dem Franzosenbrand 1692 waren die Außenmauern offenbar stehengeblieben, denn der einzige erhalten Aufriß der Nordwand des östlichen Teils zeigt einen dreiseitig geschlossenen Chor mit vier Strebepfeilern und spitzbogigen Maßwerkfenstern; darüber einen vierseitigen Dachreiter. Das Langhaus, nach der Grundrißskizze von 1812 etwas eingezogen, nach den Lageplanskizzen und dem Stadtplan etwas breiter als der Chor, stellte vielleicht die Vergrößerung von 1615 und um 1625 vor, so daß die Kirche ursprünglich ein dreiseitig geschlossener, gewölbter Kapellenraum gewesen sein mag.
Ehemalige Ausstattung
Altäre
Nach der Urkunde von 1454 war der Altar dem Gottvater, der Himmelskönigin Maria und dem himmlischen Heere geweiht.
Einzelnachweise
Literatur
- Heilig-Kreuzkirche. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 248-250.