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Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Max Wronker: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Max Wronker (geb. 1892 in Frankfurt am Main; gest. 1966 in New York).jpg|thumb|Max Wronker, Porträtfoto. ]]
[[Datei:Max Wronker (geb. 1892 in Frankfurt am Main; gest. 1966 in New York).jpg|thumb|Max Wronker, Porträtfoto. ]]



Version vom 11. Juli 2018, 23:26 Uhr

Max Wronker, Porträtfoto.
Max Wronker, Porträtfoto.

Max Wronker (geb. 1892 in Frankfurt am Main; gest. 1966 in New York) war war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt.


Warenhaus Wronker

Er war der Sohn des Firmengründers Hermann Wronker und als Alleinerbe gehörte ihm das damals größte Kaufhaus in der Pforzheimer Innenstadt: Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17).

Familie

Er wurde als Sohn von Hermann und Ida Wronker, geb. Friedeberg geboren. Er hatte eine Schwester: Alice, die später Hermann Engel heiratete. Max Wronker heiratete am 2. November 1919 Irma Lichter (geb. 21.5.1898 in Stuttgart; gest. 29.5.1983 in Jamaica, Queens, New York). Am 15. September 1933 zogen die Eheleute Max und Irma Wronker geb. Lichter gemeinsam mit ihren Kindern Erich und Gerda nach Paris. 1936 zogen sie nach Kairo für ein Kaufhausprojekt. Im Januar 1949 zogen sie von Kairo nach New York.


Geschichte

Max Wronker gewann vor der Enteignung auch einen Prozess gegen Fritz Sauckel (NS-"Gauleiter" von Thüringen und NSDAP-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag) und dessen Rechtsanwalt Roland Freisler (später Richter am Volksgerichtshof).