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Dominikanerinnenkirche St. Maria-Magdalena: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Dominikanerinnenkloster |
Das '''Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena''' war ein [[Kloster]] in [[Pforzheim]]. |
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== Geschichte == |
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=== Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena <ref>'''Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 223-226.</ref>=== |
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=== Das Spital (1565-1689) <ref>''' Das Spital 1565-1689'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 226-227.</ref>=== |
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=== Das „Waisenhaus“ (seit 1714/18) <ref>''' Das „Waisenhaus“ seit 1714/18 '''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 227.</ref>=== |
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== Baugeschichte == |
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Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor [[1257]] bis [[1564]] Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der [[Markgrafschaft Baden-Durlach]] durch Markgraf [[Ernst I. von Baden-Durlach]] wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft. |
Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor [[1257]] bis [[1564]] Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der [[Markgrafschaft Baden-Durlach]] durch Markgraf [[Ernst I. von Baden-Durlach]] wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft. |
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== Literatur == |
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* '''Dominikanerinnenkloster |
* '''Dominikanerinnenkloster, später Spital und Waisenhaus'''. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 222-238. |
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Version vom 3. Juli 2018, 04:33 Uhr
Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena war ein Kloster in Pforzheim.
Geschichte
Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena [1]
Das Spital (1565-1689) [2]
Das „Waisenhaus“ (seit 1714/18) [3]
Baugeschichte
Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor 1257 bis 1564 Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der Markgrafschaft Baden-Durlach durch Markgraf Ernst I. von Baden-Durlach wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft.
Das Gebäude am heutigen Waisenhausplatz wurde im 17. Jahrhundert zerstört. Am selben Standort wurde 1718 das Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus eröffnet. Dieses gilt als Keimzelle der heutigen Schmuck- und Uhrenindustrie von Pforzheim, weshalb die Stadt auch "Goldstadt" genannt wird.
Literatur
- Dominikanerinnenkloster, später Spital und Waisenhaus. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 222-238.
- ↑ Das Dominikanerinnenkloster unserer lieben Frau und der hl. Maria Magdalena. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 223-226.
- ↑ Das Spital 1565-1689. In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 226-227.
- ↑ Das „Waisenhaus“ seit 1714/18 . In: Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 227.