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Karl Eisele: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[File:High Noon - panoramio.jpg|thumb|[[Neoromanik]]: Liebfrauenkirche Dillweißenstein]]
[[Datei:Liebfrauenkirche an der Liebfrauenstraße 32 in Pforzheim-Dillweißenstein, neogotischer Hochaltar, 1910 von Karl Eisele aus München.png|thumb|[[Neogotik]]:Liebfrauenkirche an der Liebfrauenstraße 32 in Pforzheim-Dillweißenstein, neogotischer Hochaltar, 1910 von Karl Eisele aus München.]]

Die '''Liebfrauenkirche''' an der Liebfrauenstraße 32 im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein wurde 1908 bis 1910 nach Plänen von Johannes Schroth (1859-1923) erbaut. Sie befindet sich am [[Sonnenberg]], oberhalb von [[Dillweißenstein]]. Stilistisch liegt das Ensemble irgendwo zwischen [[Neoromanik]] und [[Jugendstil]].

== Beschreibung ==
Der Architekt griff damals auf Vorbilder der vergangenen zwei Jahrtausende zurück – in diesem Falle auf die [[Romanik]]. Der Glockenturm zeigt Doppelfenster im Stil der Neoromanik. Im Inneren gibt es Rundbögen im Stil der Neoromanik. Die farbigen Kuppelfresken wurden von Heinrich Bauer aus Karlsruhe gestiftet. Diese wurden durch die Restauratorinnen Marianne Kern und Sibylle Rauch-Toussaint (Minfeld) 1992 restauriert. Das Kuppelbild im Chorjoch zeigt das Lamm Gottes und die Evangelistensymbole. In der Altarapsis ein Fresko: Christus im Himmelsthron davor zwei kniende Beter, vermutlich Kaiser Heinrich II. und seine Frau Kunigunde. Zur Ausstattung gehörten auch Chorschranken und eine Kanzel.

Die katholische Kirchengemeinde Liebfrauen wird zur Zeit von Herrn Pfarrer Lichtenberger von der Seelsorgeeinheit Pforzheim Buckenberg betreut und hat circa 5150 Mitglieder.







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Bild:Liebfrauen u.Sühnekreuz.jpg|Die Liebfrauenkirche mit dem Sühnekreuz im Vordergrund
Bild:Liebfrauen innen.jpg|Die Liebfrauenkirche innen
Bild:Barockaltar Liebfrauen.jpg|Der Barockaltar der Liebfrauenkirche
Bild:Liebfrauen, Kapitelle.jpg|Ein Detail der Kapitelle am Haupteingang der Liebfrauenkirche
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==Gottesdienste==
: 1.Sonntag im Monat 9:30 Uhr
: 2.bis 4.Sonntag 11:00 Uhr

==Adresse==
:Liebfrauenkirche
:[[Liebfrauenstraße]] 32
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75180]] Pforzheim
:{{Telefon|0 72 31|97 25 - 0}}
:{{Telefax|0 72 31|97 25 - 20}}
:{{E-Mail|Liebfrauen.Pf|web.de}}

== Weblink ==
* {{Homepage|www.dekanat-pforzheim.de/Pfarreienintern/Liebfrauen/Lieb1.html}}
== Literatur ==
* Christoph Timm: '' Pforzheim Kulturdenkmale in den Ortsteilen'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2006, 205-209.

[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Kirche]]


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Version vom 2. Juli 2018, 17:55 Uhr


Bildergalerie: weitere Bilder zu diesem Artikel finden sich auf Karl Eisele (Galerie)

Karl Eisele (geb. 1884 in Ravensburg; gest. 1963 in Stuttgart) war ein Bildhauer, der bedeutende Werke in Pforzheim schuf.

Werke

Neogotik:Liebfrauenkirche an der Liebfrauenstraße 32 in Pforzheim-Dillweißenstein, neogotischer Hochaltar, 1910 von Karl Eisele aus München.
  • Liebfrauenkirche. Der Hochaltar hat eine Kreuzigungsgruppe mit Christus, Maria und Johannes, geschaffen um 1910 von Karl Eisele aus München, gestiftet von Heinrich Bauer aus Karlsruhe. Zum Hochaltar gehören auch vier geschnitzte Karfreitagsbilder. Dazu ein St. Josef-Altar. Eine Besonderheit der Liebfrauenkirche ist der barocke Marienaltar aus dem Jahr 1770.

Einzelnachweise


Literatur

  • Eisele, Karl . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 351.