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Haus des Erhard Thorlinger (Schloßberg 11): Unterschied zwischen den Versionen
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[[Erhard Thorlinger]] (gest. 5.3.1528) war lange Jahre Haushofmeister des Markgrafen Christoph von Baden. Thorlinger war für die Erziehung der Prinzen zuständig. Seit 1480 gehörte Thorlinger der ehemalige Weilersche Adelshof am Schloßberg. Anläßlich des frühen Todes seiner Gemahlin im Jahre 1479, ließ er noch zu Lebzeiten das [[Grabdenkmal Erhart und Ursula Thorlinger]] anfertigen, das in der Pforzheimer Schloßkirche erhalten ist. |
[[Erhard Thorlinger]] (gest. 5.3.1528) war lange Jahre Haushofmeister des Markgrafen Christoph von Baden. Thorlinger war für die Erziehung der Prinzen zuständig. Seit 1480 gehörte Thorlinger der ehemalige Weilersche Adelshof am Schloßberg. Anläßlich des frühen Todes seiner Gemahlin im Jahre 1479, ließ er noch zu Lebzeiten das [[Grabdenkmal Erhart und Ursula Thorlinger]] anfertigen, das in der Pforzheimer Schloßkirche erhalten ist. |
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== Familie == |
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* Thorlinger: |
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** Eberhard.<ref>Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 146, 150, 313, 375.</ref> |
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** Ursel.<ref>Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 146, 150.</ref> |
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== siehe auch == |
== siehe auch == |
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Version vom 21. Juni 2018, 21:47 Uhr


Das Haus Thorlinger am Schloßberg 11 zählte zu den Adelsitzen im alten Pforzheim um 1500.
Erhard Thorlinger (gest. 5.3.1528) war lange Jahre Haushofmeister des Markgrafen Christoph von Baden. Thorlinger war für die Erziehung der Prinzen zuständig. Seit 1480 gehörte Thorlinger der ehemalige Weilersche Adelshof am Schloßberg. Anläßlich des frühen Todes seiner Gemahlin im Jahre 1479, ließ er noch zu Lebzeiten das Grabdenkmal Erhart und Ursula Thorlinger anfertigen, das in der Pforzheimer Schloßkirche erhalten ist.
Familie
siehe auch
- Haus Friedrichs von Enzberg, genannt Bitscher (Barfüßergasse 3)
- Haus Bernhards von Bach (Schloßberg 3)
- Haus des Hesso von Kaltenthal (Schloßberg 7)
- Haus des Erhard Thorlinger (Schloßberg 11)
- Haus von Itzlingen (Schloßberg 5)
- Hofschmiede (Schloßberg 12)
- Haus Leutrum von Ersingen (Reuchlinstraße 9 / Östliche 2)
- Haus Schöner von Straubenhardt (Östliche 29)
- Haus Gremp von Freudenstein (Gymnasiumstr. 7)
- Haus von Menzingen (Schulstraße 8)
- Haus von Gültingen (Schulstraße 6)
- Haus von Münchingen (Reuchlinstraße 7)
- Haus von Remchingen (Reuchlinstraße 5)
- Haus von Venningen (Hinterhaus am Marktplatz 2)
- Haus von Breitschwert (Marktplatz 4)
- Herrenalber Klosterhof (Marktplatz 10)
- Haus von Reischach (Kronenstraße 4)
- Haus Kechler von Schwandorf (Metzgerstr. 15)
- Haus Gösslin (Metzgerstraße 17-19)
- Haus von Münchingen (Westliche 29)
Literatur
- Oskar Trost:Die Adelsitze im alten Pforzheim. In :Pforzheimer Geschichtsblätter 1, 1961, S. 82-145.
- Hans Rott: Kunst und Künstler am Baden-Durlacher Hof bis zur Gründung Karlsruhes, Karlsruhe, 1917, S. 6 online bei Heidelberger historische Bestände digital
- Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1
- Porträtbild eines Ehepaares. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 222..
- ↑ Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 146, 150, 313, 375.
- ↑ Emil Lacroix/Peter Hirschfeld/Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, S. 146, 150.