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Ludwig Seibel: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: ''Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 100.
* Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: ''Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939'', Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 100.


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Version vom 3. Juni 2018, 20:02 Uhr

Ludwig Seibel ( geb. 2. Februar 1880 in Kaiserslautern, gest. 12. März 1945) war im Herbst 1939 und von April bis 1942 bis Januar 1945 kommissarischer Oberbürgermeister von Pforzheim. Er nahm sich am 12. März 1945 durch einen Sprung vom Alten Kämpfelbach-Viadukt das Leben.

Leben

Er absolvierte ein Bauingenieurstudium in Müchen. Danach arbeitete er bei verschiedenen Bauunternehmen. 1906 trat er in die Dienste der Stadt Pforzheim. 1928 wurde er Stadtbaudirektor von Pforzheim und Leiter des Stadtbauamtes. Am 2. August 1933 wurde er zweiter Beigeordneter mit der Amtsbezeichnung "Stadtbaurat". Am 1. Mai 1937 trat er in die NSDAP ein. Dort brachte er es bis zum SA-Sturmführer. Im Herbst 1939 und von April bis 1942 bis Januar 1945 fungierte er als kommissarischer Oberbürgermeister.

Literatur

  • Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim), S. 100.