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Karl Ludwig Hamm: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
== Literatur ==
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* ''' Hamm, Karl Ludwig '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 354.
* ''' Hamm, Karl Ludwig '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 354.





Version vom 31. Mai 2018, 08:55 Uhr

Zähringerallee 27/29, Entwurf Carl Hamm auf eigene Rechnung für sich selbst und seinen Schwager, den Bildhauer Gustav Schultheiß erbaut.[1]

Karl Ludwig Hamm (geb. 5.11.1874 in Pforzheim; gest. 4.2.1919 in Pforzheim)[2][3] war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[4]

Er hatte vermutlich eine handwerkliche Ausbildung in Karlsruhe oder Stuttgart genossen.[2]



Christoph Timm bezeichnet Hamm als lokalen „Meister der Neogotik[5], der „einige Bauten von kunsthandwerklichen Rang“ [6] schuf. Er arbeitete zusammen mit Heinrich Klingenfuß in einer Bürogemeinschaft. Das Gebäude Zähringerallee 27/29 zeigt das Wappen der Familie Hamm. Er arbeitete zusammen mit seinem Schwager, dem Bildhauer Gustav Schultheiß. Zusammen mit Schultheiß entstand das Gebäude Zähringerallee 27/29 als ein „lokales Meisterwerk der späten Neogotik, mit dem er an das Bild altstadttypischer Bürgerhäuser anknüpfte.“ [7]

Werke

  • 1907, Eutinger Straße 37, Entwurf Carl Hamm für den Fabrikanten Adolf Mohr.[8]
  • 1907, Zeppelinstraße 21, Entwurf Carl Hamm für den Gastwirt Robert Schofer.[9]
  • 1902, Nebeniusstraße 4/6, Entwurf Carl Hamm & Heinrich Klingenfuß auf eigene Rechnung.[10]
  • 1902, Schwarzwaldstraße 36/38, Entwurf Carl Hamm für Robert Haug, Schreiner-Witwe.[11]
  • 1901, Bismarckstraße 10, Entwurf Carl Hamm & Heinrich Klingenfuß für die Bauunternehmer Wörner, Lansche und Visel.[12]
  • 1906, Bismarckstraße 20, Entwurf Carl Hamm für den Bauunternehmer Alexander Geist senior.[13]
  • 1906, Zähringerallee 27/29, Entwurf Carl Hamm auf eigene Rechnung für sich selbst und seinen Schwager, den Bildhauer Gustav Schultheiß erbaut.[14]


Einzelnachweise

  1. Timm, S. 595-596.
  2. 2,0 2,1 Timm 2006, S. 354.
  3. Timm 2004, S. 136, 379.
  4. Timm 2004, S. 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  5. Timm 2004, S. 136.
  6. Timm 2004, S. 136.
  7. Timm 2004, S. 596.
  8. Timm 2004, S. 136.
  9. Timm 2004, S. 148-149.
  10. Timm 2004, S. 379.
  11. Timm 2004, S. 399.
  12. Timm 2004, S. 471.
  13. Timm 2004, S. 472-473.
  14. Timm 2004, S. 595-596.


Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
  • Hamm, Karl Ludwig . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 354.