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Max Müller (Architekt): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Literatur ==
== Literatur ==
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
* ''' Müller, Max '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 363.
* ''' Müller, Max '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: '''Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler''', hier S. 363.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 31. Mai 2018, 08:42 Uhr

Porträt aus dem Jahre 1918 des Architekten Max Müller (geb. 11.5.1888 in Bad Kissingen; gest. 11.7.1950 in Pforzheim)

Max Müller (auch „Kugel-Müller“[1]) (geb. 11.5.1888 in Bad Kissingen; gest. 11.7.1950 in Pforzheim)[1] war deutscher Architekt.

Leben und Wirken

Er war Leiter der Entwurfsabteilung im Städtischen Hochbauamt unter Alfred Roepert. Anschließend Stadtbaudirektor, zeitweise Vertreter des Oberbürgermeisters . Von 1944 bis 1950 war er Leiter des Städtischen Hochbauamts (Stadtbaumeister) in Pforzheim.[1]




Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.
  • Müller, Max . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 363.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Timm 2006, S. 363.