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Villa Rodi: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Villa Rodi''' wurde für [[Eugen Rodi]] und seine Frau Lore erbaut. Darauf bezieht sich die am Torbogen befindliche Inschrift ''„Villa Lore.“''<ref name="Friedensstraße 58_314">''' Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) '''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 314.</ref> |
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Christoph Timm gibt folgende Bewertung für das Kulturdenkmal ab. Die Villa ''„gehört zu den wichtigsten Werken des überregional beachteten Pforzheimer Architekten Heinrich Deichsel. Unübersehbar ist die stilistische Verwandtschaft mit der neogotischen Architektur des Douglas'schen Schlosses in Gondelsheim (Kraichgau).“''<ref name="Friedensstraße 58_315-316">''' Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) '''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 315-316.</ref> |
Christoph Timm gibt folgende Bewertung für das Kulturdenkmal ab. Die Villa ''„gehört zu den wichtigsten Werken des überregional beachteten Pforzheimer Architekten Heinrich Deichsel. Unübersehbar ist die stilistische Verwandtschaft mit der neogotischen Architektur des Douglas'schen Schlosses in Gondelsheim (Kraichgau).“''<ref name="Friedensstraße 58_315-316">''' Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) '''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 315-316.</ref> |
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Version vom 24. Mai 2018, 22:30 Uhr
Die Villa Rodi wurde für Eugen Rodi und seine Frau Lore erbaut. Darauf bezieht sich die am Torbogen befindliche Inschrift „Villa Lore.“[1]
Die Villa an der Friedensstraße 58 in Pforzheim wurde nach Entwürfen von Heinrich Deichsel im Jahre 1906 erbaut.
Christoph Timm gibt folgende Bewertung für das Kulturdenkmal ab. Die Villa „gehört zu den wichtigsten Werken des überregional beachteten Pforzheimer Architekten Heinrich Deichsel. Unübersehbar ist die stilistische Verwandtschaft mit der neogotischen Architektur des Douglas'schen Schlosses in Gondelsheim (Kraichgau).“[2]
Auf der Grundlage des neuen Denkmalschutzgesetzes von 1972 wurde die Villa Rodi vor dem Abbruch bewahrt. Die „Rettung der Villa Rodi 1979 setzte lokale Zeichen für das veränderte Denkmalbewusstsein.“ [3]
Einzelnachweise
- ↑ Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) . In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 314.
- ↑ Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) . In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316, hier S. 315-316.
- ↑ Denkmalpflege in der neuen Stadt. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 98-100, hier S. 100.
Literatur
- Friedensstraße 58, Ehem. Villa Rodi („Villa Lore“) . In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 313-316.