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Fahrner: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Der Sohn [[Theodor Fahrner (jun.)]] arbeitete in der väterlichen Goldschmiedefirma. Seit 1899 wurde die "Firma für künstlerischen Gold- und Silberschmuck" eröffnet. Nach dem Tod von [[Theodor Fahrner (jun.)]] im Jahre 1919 veräußert dessen Witwe, Martha Fahrner, die Firma an Gustav Braendle, der begann günstigen Schmuck in Serienproduktion herzustellen.
Der Sohn [[Theodor Fahrner (jun.)]] arbeitete in der väterlichen Goldschmiedefirma. Seit 1899 wurde die "Firma für künstlerischen Gold- und Silberschmuck" eröffnet. Nach dem Tod von [[Theodor Fahrner (jun.)]] im Jahre 1919 veräußert dessen Witwe, Martha Fahrner, die Firma an Gustav Braendle, der begann günstigen Schmuck in Serienproduktion herzustellen.


der Dozent Oskar Ostermayer (1846-1927) schuf das Grabmal von 1883 das Grabmal für die Familie Fahrner auf dem Hauptfriedhof.



== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 23. Mai 2018, 16:48 Uhr

Fahrner war eine Pforzheimer Schmuckfirma. Theodor Fahrner (sen.) gründete 1855 die Ringfabrik. 1858 wurde das Fabrikgebäude an der Luisenstraße 54 erbaut. Heinrich Deichsel baute 1909 das Wohnfabrikhaus um.[1]


Der Sohn Theodor Fahrner (jun.) arbeitete in der väterlichen Goldschmiedefirma. Seit 1899 wurde die "Firma für künstlerischen Gold- und Silberschmuck" eröffnet. Nach dem Tod von Theodor Fahrner (jun.) im Jahre 1919 veräußert dessen Witwe, Martha Fahrner, die Firma an Gustav Braendle, der begann günstigen Schmuck in Serienproduktion herzustellen.

der Dozent Oskar Ostermayer (1846-1927) schuf das Grabmal von 1883 das Grabmal für die Familie Fahrner auf dem Hauptfriedhof.

Einzelnachweise

  1. S. 88

Literatur

  • Fahrner (Familie, Schmuckfirma). In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 9, 50, 52, 85, 88, 508.