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Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Denkmal für Großherzog Karl Friedrich von Baden (1728–1811) wurde 1833 von seinem Sohn, dem Großherzog Leopold eingeweiht. Das neogotische Karl-Friedrich-Denkmal wurde von August Moosbrugger (geb. 4. August 1802 in Konstanz; gest. 28. April 1858 in Wertheim) |
Das Denkmal für Großherzog Karl Friedrich von Baden (1728–1811) wurde 1833 von seinem Sohn, dem Großherzog Leopold eingeweiht. Das neogotische Karl-Friedrich-Denkmal wurde von [[August Moosbrugger]] (geb. 4. August 1802 in Konstanz; gest. 28. April 1858 in Wertheim) und A. Rauffer geschaffen. Es wurde in der Chormitte der Pforzheimer Schloßkirche aufgestellt. Das Kulturdenkmal wurde beim Luftangriff auf Pforzheim zerstört. Es gibt jedoch eine verkleinerte Replik als Tischdenkmal im Badischen Landesmuseum, Inv.-Nr. 172. |
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== Einzelnachweise == |
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* ''' Moosbrugger, August '''. In: Christoph Timm:''Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen'' Pforzheim 2006, S. 362. |
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Version vom 23. Mai 2018, 10:28 Uhr
Das Denkmal für Großherzog Karl Friedrich von Baden (1728–1811) wurde 1833 von seinem Sohn, dem Großherzog Leopold eingeweiht. Das neogotische Karl-Friedrich-Denkmal wurde von August Moosbrugger (geb. 4. August 1802 in Konstanz; gest. 28. April 1858 in Wertheim) und A. Rauffer geschaffen. Es wurde in der Chormitte der Pforzheimer Schloßkirche aufgestellt. Das Kulturdenkmal wurde beim Luftangriff auf Pforzheim zerstört. Es gibt jedoch eine verkleinerte Replik als Tischdenkmal im Badischen Landesmuseum, Inv.-Nr. 172.
Einzelnachweise
Literatur
- Moosbrugger, August . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 362.