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Ehemaliger Marstall des Pforzheimer Schloßes: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Pforzheim, Schloßberg, Michael Hörrmann 1766.png|thumb|Pforzheim, Schloßberg, [[Alter Hoher Turm|Bergfried]] (1225-1763), [[Mittleres Schloßtor (Pforzheim)|Mittleres Schloßtor]] (1225-1768), [[Oberes Schloßtor (Pforzheim)|Oberes Schloßtor]] (1225-1837), [[Alter Schloßbrunnen (Pforzheim)|Alter Schloßbrunnen]] (1225-1763), [[Neue Kanzlei (Pforzheim)|Neue Kanzlei]] (1558-1744), [[Neues Pforzheimer Schloß|Neues Schloß]] (1537-1689), [[Unteres Schloßtor (Pforzheim)|Unteres Schloßtor]] (1537-1861), [[Schloßbrücke (Pforzheim)|Schloßbrücken]] (1698-1837), von Michael Hörrmann 1766.]]
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Der '''ehemalige Marstall des [[Pforzheimer Schloß]]es''' wurde 1445 unmittelbar westlich des [[Unteres Schloßtor (Pforzheim)|Unteren Schloßtores]] erbaut. 1841 wurde das Gebäude abgebrochen.<ref name="Haag&Bräuning_173">Haag und Bräuning 2001, S. 173.</ref> Adresse war Schloßberg Nr. 13.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_297">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 297.</ref> Es war ein langgestreckter , zweigeschossiger Bau, neun auf drei Fensterachsen groß.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_297"/>
Der '''ehemalige Marstall des [[Pforzheimer Schloß]]es''' wurde 1445 unmittelbar westlich des [[Unteres Schloßtor (Pforzheim)|Unteren Schloßtores]] erbaut. 1841 wurde das Gebäude abgebrochen.<ref name="Haag&Bräuning_173">Haag und Bräuning 2001, S. 173.</ref> Adresse war Schloßberg Nr. 13.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_297">Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 297.</ref> Es war ein langgestreckter , zweigeschossiger Bau. Die Länge der Fassade umfasste neun Fensterachsen. Die Seitenfassade umfasste drei Fensterachsen.<ref name="Lacroix, Hirschfeld und Paeseler_297"/>





Version vom 8. Mai 2018, 06:19 Uhr

Pforzheim, Schloß, Ehemaliger Marstall.
Pforzheim, Schloßberg, Bergfried (1225-1763), Mittleres Schloßtor (1225-1768), Oberes Schloßtor (1225-1837), Alter Schloßbrunnen (1225-1763), Neue Kanzlei (1558-1744), Neues Schloß (1537-1689), Unteres Schloßtor (1537-1861), Schloßbrücken (1698-1837), von Michael Hörrmann 1766.

Der ehemalige Marstall des Pforzheimer Schloßes wurde 1445 unmittelbar westlich des Unteren Schloßtores erbaut. 1841 wurde das Gebäude abgebrochen.[1] Adresse war Schloßberg Nr. 13.[2] Es war ein langgestreckter , zweigeschossiger Bau. Die Länge der Fassade umfasste neun Fensterachsen. Die Seitenfassade umfasste drei Fensterachsen.[2]


Einzelnachweise

  1. Haag und Bräuning 2001, S. 173.
  2. 2,0 2,1 Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 297.


Literatur

  • Julius Naeher rekonstruierte das Bild des Schlosses. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 245.
  • Nr. 163 Marstall/Heuhaus. In: Simon M. Haag, Andrea Bräuning: Pforzheim. Spurensuche nach einer untergegangenen Stadt (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg zugleich Materialhefte zur Stadtgeschichte der Stadt Pforzheim. Band 15: Pforzheim) Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und der Stadt Pforzheim, Ubstadt-Weiher 2001, ISBN 3-933924-03-0, S. 173.
  • „Ehemaliger Marstall“. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 295–300.