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Alte Kanzlei (Pforzheim): Unterschied zwischen den Versionen
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Bartholomäus Sastrow, der in der alten Pforzheimer Kanzlei 1544 seine Lehrzeit verbrachte, spricht in seinen Memoiren von der "Cantzlei under in der Statt"<ref>Lacroix,Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 370</ref> und im Gegensatz zum hochgelegenen Schloss. Erst 1558 wurde die [[Neue Kanzlei (Pforzheim)|Neue Kanzlei]] am Pforzheimer Schlossberg erbaut. |
Bartholomäus Sastrow, der in der alten Pforzheimer Kanzlei 1544 seine Lehrzeit verbrachte, spricht in seinen Memoiren von der "Cantzlei under in der Statt"<ref>Lacroix,Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 370</ref> und im Gegensatz zum hochgelegenen Schloss. Erst 1558 wurde die [[Neue Kanzlei (Pforzheim)|Neue Kanzlei]] am Pforzheimer Schlossberg erbaut. |
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Das Erdgeschoss hatte die Franzosenbrände überstanden. Es war massiv gebaut , die südöstliche Ecke war durch konkav gearbeitete Quader abgeschrägt, wie am Archivturm von 1553, am Schlachthaus von 1568 und am Ellmendigner Kirchenlanghaus von von 1521/23.<ref>Lacroix,Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 370</ref> |
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== Einzelnachweise == |
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Version vom 1. Mai 2018, 05:58 Uhr
Die Alte Kanzlei wurde 1538 von der Stadt Pforzheim am Marktplatz in Pforzheim erbaut.
Geschichte
Bartholomäus Sastrow, der in der alten Pforzheimer Kanzlei 1544 seine Lehrzeit verbrachte, spricht in seinen Memoiren von der "Cantzlei under in der Statt"[1] und im Gegensatz zum hochgelegenen Schloss. Erst 1558 wurde die Neue Kanzlei am Pforzheimer Schlossberg erbaut.
Beschreibung
Das Erdgeschoss hatte die Franzosenbrände überstanden. Es war massiv gebaut , die südöstliche Ecke war durch konkav gearbeitete Quader abgeschrägt, wie am Archivturm von 1553, am Schlachthaus von 1568 und am Ellmendigner Kirchenlanghaus von von 1521/23.[2]
Einzelnachweise
Literatur
- Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 369-370.