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Fürstliche Kanzlei (Pforzheim): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Inschrifttafel 1558 von der ehemaligen Neuen Kanzlei an der Bahnhofstraße 24 in Pforzheim.png|thumb| ]]

Die '''Neue Kanzlei''' wurde 1558 von Markgraf Karl II. an der Bahnhofstraße 24 in Pforzheim erbaut. [[Merian]] nennt das Gebäude "Neue Kanzlei" und zeigt das Gebäude im Jahre 1643 mit einem niedrigen Rundturm an der nordwestlichen Ecke. J. Wolff beschreibt es auf seinem Plan von 1695 als "die alte Stattschreibery". Lauterbach 1744 und Hörrmann 1766 sprechen von der "alten Canzley". Michael Hörrmann zeichnet in seinem Plan im Jahre 1766 an der südwestlichen Ecke des Hauses ein viereckiges Turmfundament. Erhalten blieb die große Inschrifttafel aus dem Jahre 1558 im Stil der Renaissance, sie befindet sich heute im Reuchlin-Museum. Be den Franzosenbränden im Jahre 1692 blieb das Kanzleigebäude unbeschadet. 1744 stand noch das ganze Gebäude.
Die '''Neue Kanzlei''' wurde 1558 von Markgraf Karl II. an der Bahnhofstraße 24 in Pforzheim erbaut. [[Merian]] nennt das Gebäude "Neue Kanzlei" und zeigt das Gebäude im Jahre 1643 mit einem niedrigen Rundturm an der nordwestlichen Ecke. J. Wolff beschreibt es auf seinem Plan von 1695 als "die alte Stattschreibery". Lauterbach 1744 und Hörrmann 1766 sprechen von der "alten Canzley". Michael Hörrmann zeichnet in seinem Plan im Jahre 1766 an der südwestlichen Ecke des Hauses ein viereckiges Turmfundament. Erhalten blieb die große Inschrifttafel aus dem Jahre 1558 im Stil der Renaissance, sie befindet sich heute im Reuchlin-Museum. Be den Franzosenbränden im Jahre 1692 blieb das Kanzleigebäude unbeschadet. 1744 stand noch das ganze Gebäude.



Version vom 30. April 2018, 21:12 Uhr

Datei:Inschrifttafel 1558 von der ehemaligen Neuen Kanzlei an der Bahnhofstraße 24 in Pforzheim.png

Die Neue Kanzlei wurde 1558 von Markgraf Karl II. an der Bahnhofstraße 24 in Pforzheim erbaut. Merian nennt das Gebäude "Neue Kanzlei" und zeigt das Gebäude im Jahre 1643 mit einem niedrigen Rundturm an der nordwestlichen Ecke. J. Wolff beschreibt es auf seinem Plan von 1695 als "die alte Stattschreibery". Lauterbach 1744 und Hörrmann 1766 sprechen von der "alten Canzley". Michael Hörrmann zeichnet in seinem Plan im Jahre 1766 an der südwestlichen Ecke des Hauses ein viereckiges Turmfundament. Erhalten blieb die große Inschrifttafel aus dem Jahre 1558 im Stil der Renaissance, sie befindet sich heute im Reuchlin-Museum. Be den Franzosenbränden im Jahre 1692 blieb das Kanzleigebäude unbeschadet. 1744 stand noch das ganze Gebäude.


Literatur

  • Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 371-373.