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Karl Ringer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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''' Karl Friedrich Ringer ''' war ein Pforzheimer Zimmermann und Immobilienhändler und Bauunternehmer.<ref name="Timm_Karl Ringer">Timm 2004, S. 52, 83, 355, 440, 473.</ref> Die [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)|Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke]] zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"<ref name="Timm_83">Timm 2004, S. 83.</ref> des Ringer'schen Büros.
''' Karl Friedrich Ringer ''' war ein Pforzheimer Zimmermann und Immobilienhändler und Bauunternehmer.<ref name="Timm_Karl Ringer">Timm 2004, S. 52, 83, 355, 440, 473.</ref> Die [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)|Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke]] zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"<ref name="Timm_83">Timm 2004, S. 83.</ref> des Ringer'schen Büros.


Er war der Vater des Pforzheimer Architekten [[Emil Ringer]]. Karl hatte auch drei Töchter, darunter Cäcilie Bertha (* 3. Mai 1849 in Pforzheim; † 5. Mai 1944 in Ladenburg), die später Carl Benz heiratete.
Er war der Vater von [[Emil Ringer]]. Karl hatte auch drei Töchter, darunter [[Bertha Benz]].


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Datei:Bertha Benz at the age of 18.jpg|Cäcilie Bertha Benz (geborene Ringer; * 3. Mai 1849 in Pforzheim; † 5. Mai 1944 in Ladenburg) war die Tochter von Karl Ringer und Emils Schwester
Datei:Berthabenzportrait.jpg|Cäcilie Bertha Benz (geborene Ringer; * 3. Mai 1849 in Pforzheim; † 5. Mai 1944 in Ladenburg) war die Tochter von Karl Ringer und Emils Schwester


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== Werke ==

* 1906-1907, [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)|Arkadenhäuser]], an der Auerbrücke, Entwurf Emil Ringer.<ref>Timm 2004, S. 83.</ref>


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== Werke ==

* 1906-1907, [[Ringer'sche Arkadenhäuser an der Auerbrücke in Pforzheim (1907-1945)|Arkadenhäuser]], an der Auerbrücke, Entwurf Emil Ringer.<ref>Timm 2004, S. 83.</ref>


* 1897-1898, Kallhardtstraße 40-44 für Albert Trautz.<ref>Timm 2004, S. 355.</ref>
* 1897-1898, Kallhardtstraße 40-44 für Albert Trautz.<ref>Timm 2004, S. 355.</ref>
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* 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an [[August Kayser]] (1834-1914) in das [[August-Kayser-Stiftung|August-Kayser-Stift]] umbenannt.<ref>Timm 2004, S. 440f.</ref>
* 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an [[August Kayser]] (1834-1914) in das [[August-Kayser-Stiftung|August-Kayser-Stift]] umbenannt.<ref>Timm 2004, S. 440f.</ref>



* 1901, Bismarckstraße 28-32, Entwurf von Karl Ringer für den Maurermeister G. Leppert und den Kaufmann H. Mansdörfer.<ref>Timm 2004, S. 473.</ref>


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Datei:AugustKaiserStiftRückansicht.jpg|Das August-Kayser-Stift von Süden
Datei:AugustKaiserStiftRückansicht.jpg|Das August-Kayser-Stift von Süden
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* 1901, Bismarckstraße 28-32, Entwurf von Karl Ringer für den Maurermeister G. Leppert und den Kaufmann H. Mansdörfer.<ref>Timm 2004, S. 473.</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 29. April 2018, 20:55 Uhr

Karl Friedrich Ringer war ein Pforzheimer Zimmermann und Immobilienhändler und Bauunternehmer.[1] Die Ringer'schen Arkadenhäuser an der Auerbrücke zählten zu "den stattlichsten Entwürfen"[2] des Ringer'schen Büros.

Er war der Vater von Emil Ringer. Karl hatte auch drei Töchter, darunter Bertha Benz.



Werke

  • 1897-1898, Kallhardtstraße 40-44 für Albert Trautz.[4]
  • 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf von Karl und Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an August Kayser (1834-1914) in das August-Kayser-Stift umbenannt.[5]


  • 1901, Bismarckstraße 28-32, Entwurf von Karl Ringer für den Maurermeister G. Leppert und den Kaufmann H. Mansdörfer.[6]

Einzelnachweise

  1. Timm 2004, S. 52, 83, 355, 440, 473.
  2. Timm 2004, S. 83.
  3. Timm 2004, S. 83.
  4. Timm 2004, S. 355.
  5. Timm 2004, S. 440f.
  6. Timm 2004, S. 473.


Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.