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* 1912, Schwarzwaldstraße 52-56, Entwurf des Architekten Emil Ringer für Jakob Böhler, Stephan Vögele, Rudolf Morlock, Karl Friedrich Aab.<ref>Timm 2004, S. 400-401.</ref> |
* 1912, Schwarzwaldstraße 52-56, Entwurf des Architekten Emil Ringer für Jakob Böhler, Stephan Vögele, Rudolf Morlock, Karl Friedrich Aab.<ref>Timm 2004, S. 400-401.</ref> |
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* 1908-1910, |
* 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf des Architekten Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an [[August Kayser]] (1834-1914) in das [[August-Kayser-Stiftung|August-Kayser-Stift]] umbenannt.<ref>Timm 2004, S. 440f.</ref> |
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Version vom 29. April 2018, 20:23 Uhr
Emil Ringer war ein Pforzheimer Architekt des Jugendstils. [1] Er arbeitete in der Bürogemeinschaft Emil Ringer & Andreas Neureuther. Emil Ringer hatte eine akademische Ausbildung und trat um 1905 das Geschäft seines Vaters Karl Ringer ein.[2]
Werke
- 1906-1907, Arkadenhäuser , an der Auerbrücke, Entwurf Emil Ringer.[3]
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Ringer'sche Arkadenhäuser in Pforzheim
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Ringer'sche Arkadenhäuser in Pforzheim
- 1923, Villa Wagner, Friedensstraße 86, Entwurf Emil Ringer für den Schmuckfabrikanten Artur Wagner .[4]
- 1912, Laymestraße 36, Entwurf der Architekten Emil Ringer & Andreas Neureuther für Karl Hummel.[5]
- 1912, Obere Rodstraße 12, Entwurf der Architekten Emil Ringer & Andreas Neureuther für Robert Bonger im Stil des Neobarock.[6]
- 1912, Schwarzwaldstraße 52-56, Entwurf des Architekten Emil Ringer für Jakob Böhler, Stephan Vögele, Rudolf Morlock, Karl Friedrich Aab.[7]
- 1908-1910, „Altersheim für Invaliden durch Arbeit“, August-Kayser-Straße 23, Entwurf des Architekten Emil Ringer. Das Gebäude wurde 1971 zum Angedenken an August Kayser (1834-1914) in das August-Kayser-Stift umbenannt.[8]
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Das August-Kayser-Stift von Norden
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Das August-Kayser-Stift von Süden
Einzelnachweise
Literatur
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.