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Alexander Geist junior: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* 1914 und 1927, Hohenzollernstraße 91/ und Philippstraße 4, Entwurf Alexander Geist junior.<ref>Timm, S. 559.</ref>
* 1914 und 1927, Hohenzollernstraße 91 und Philippstraße 4, Entwurf Alexander Geist junior.<ref>Timm, S. 559.</ref>


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* 1897, Friedensstraße 40, Entwurf von Otto Klein.<ref>Timm, S. 565.</ref>
* 1907, Kronprinzenstraße 27, Entwurf Alexander Geist junior.<ref>Timm, S. 565.</ref>


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* 1897 bis 1898, Scheuernbergstraße 1/3, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 575 .</ref>
* 1897 bis 1898, Scheuernbergstraße 1/3, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 575 .</ref>
* 1899-1908, Villa Feiler, Würmtalstraße 13, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 578.</ref>
* 1899-1908, Villa Feiler, Würmtalstraße 13, Entwurf Otto Klein.<ref>Timm, S. 578.</ref>

Version vom 27. April 2018, 17:01 Uhr

Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Alexander Geist junior war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]

Werke

  • 1921, Kreuzsteinallee, Entwurf Alexander Geist junior.[2]
  • 1902, Erbprinzenstraße 10, Entwurf Alexander Geist junior.[3]


  • 1913, Friedensstraße 43, Entwurf Alexander Geist junior.[4]
  • 1906, Bismarckstraße 22-26, Entwurf Alexander Geist junior für seinen Vater Alexander Geist senior.[5]


  • 1911, Hohenzollernstraße 80-84, Entwurf Alexander Geist junior.[6]



  • 1909-1910, Hohenzollernstraße 85, 87, Entwurf Alexander Geist junior.[7]


  • 1914 und 1927, Hohenzollernstraße 91 und Philippstraße 4, Entwurf Alexander Geist junior.[8]


  • 1907, Kronprinzenstraße 27, Entwurf Alexander Geist junior.[9]


Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[10] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[10] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[10] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[11] Alexander Geist junior,[12] Christian Hering, Otto Klein,[13] Hermann Neutz,[14] Albert Rau[15] und Josef Roos.[10] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[16] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[16]

Einzelnachweise

  1. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  2. ↑ Timm, S. 62.
  3. ↑ Timm, S. 132.
  4. ↑ Timm, S. 309.
  5. ↑ Timm, S. 473.
  6. ↑ Timm, S. 552.
  7. ↑ Timm, S. 556.
  8. ↑ Timm, S. 559.
  9. ↑ Timm, S. 565.
  10. ↑ 10,0 10,1 10,2 10,3 Timm 2004, S. 83.
  11. ↑ Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  12. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  13. ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  14. ↑ Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  15. ↑ Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  16. ↑ 16,0 16,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.