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Hermann Neutz: Unterschied zwischen den Versionen

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== Werke ==
== Werke ==


* 1899 bis 1900, Friedensstraße 14/16, Entwurf Albert Rau.<ref>Timm, S. 289.</ref>
* 1891, Bichlerstraße 13, Entwurf von Hermann Neutz für den Schmuckhändler Edmund Guinand.<ref>Timm, S. 289.</ref>
* 1897, Schwarzwaldstraße 9, Entwurf Albert Rau für Theodor Wankel als Familienwohnhaus mit Schmuckfabrik.<ref>Timm, S. 309.</ref>
* 1897, Schwarzwaldstraße 9, Entwurf Albert Rau für Theodor Wankel als Familienwohnhaus mit Schmuckfabrik.<ref>Timm, S. 309.</ref>
* 1898, Schwarzwaldstraße 11/13, Entwurf Albert Rau für A. Bührer & M. Bickel.<ref>Timm, S. 355.</ref>
* 1898, Schwarzwaldstraße 11/13, Entwurf Albert Rau für A. Bührer & M. Bickel.<ref>Timm, S. 355.</ref>

Version vom 26. April 2018, 05:10 Uhr

Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Hermann Neutz war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]

Werke

  • 1891, Bichlerstraße 13, Entwurf von Hermann Neutz für den Schmuckhändler Edmund Guinand.[2]
  • 1897, Schwarzwaldstraße 9, Entwurf Albert Rau für Theodor Wankel als Familienwohnhaus mit Schmuckfabrik.[3]
  • 1898, Schwarzwaldstraße 11/13, Entwurf Albert Rau für A. Bührer & M. Bickel.[4]
  • 1905/8, Ispringer Straße 8/10, Entwurf Albert Rau auf eigene Rechnung.[5]
  • 1905/8, Ispringer Straße 8/10, Entwurf Albert Rau auf eigene Rechnung.[6]
  • 1905/8, Ispringer Straße 8/10, Entwurf Albert Rau auf eigene Rechnung.[7]


Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[8] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[8] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[8] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[9] Alexander Geist junior,[10] Christian Hering, Otto Klein,[11] Hermann Neutz,[12] Albert Rau[13] und Josef Roos.[8] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[14] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[14]

Einzelnachweise

  1. Timm, S. 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  2. Timm, S. 289.
  3. Timm, S. 309.
  4. Timm, S. 355.
  5. Timm, S. 436.
  6. Timm, S. 469.
  7. Timm, S. 523.
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 Timm 2004, S. 83.
  9. Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  10. Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  11. Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  12. Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  13. Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  14. 14,0 14,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.