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'''Otto Klein''' war ein Pforzheimer Architekt des [[Historismus]].<ref>Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.</ref> |
'''Otto Klein''' war ein Pforzheimer Architekt des [[Historismus]].<ref>Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.</ref> |
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== Einzelnachweise == |
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Version vom 26. April 2018, 04:03 Uhr
Otto Klein war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]
Geschichte
Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[2] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[2] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[2] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[3] Alexander Geist junior,[4] Christian Hering, Otto Klein,[5] Hermann Neutz,[6] Albert Rau[7] und Josef Roos.[2] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[8] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[8]
Einzelnachweise
- ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Timm 2004, S. 83.
- ↑ Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
- ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
- ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
- ↑ Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
- ↑ Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
- ↑ 8,0 8,1 Timm 2004, S. 85.
Literatur
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.