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Hermann Neutz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hermann Neutz''' war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.<ref>Timm, S. 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.</ref>
'''Hermann Neutz''' war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.<ref>Timm, S. 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.</ref>


== Geschichte ==
Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.<ref name="Timm_83">Timm 2004, S. 83.</ref> Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.<ref name="Timm_83"/> Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.<ref name="Timm_83"/> Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: [[Carl Hamm]],<ref>Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.</ref> [[Alexander Geist junior]],<ref>Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.</ref> [[Christian Hering]], [[Otto Klein]],<ref>Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.</ref> Hermann Neutz,<ref>Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.</ref> [[Albert Rau]]<ref>Timm, 83, 306, 395, 396, 561.</ref> und [[Josef Roos]].<ref name="Timm_83"/> So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“<ref name="Timm_85"/> Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“<ref name="Timm_85">Timm 2004, S. 85.</ref>


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 26. April 2018, 04:02 Uhr

Hermann Neutz war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]

Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[2] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[2] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[2] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[3] Alexander Geist junior,[4] Christian Hering, Otto Klein,[5] Hermann Neutz,[6] Albert Rau[7] und Josef Roos.[2] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[8] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[8]

Einzelnachweise

  1. Timm, S. 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Timm 2004, S. 83.
  3. Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  4. Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  5. Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  6. Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  7. Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  8. 8,0 8,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.