Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Die '''Jahnhalle''' befindet sich neben dem [[Theodor-Heuss-Gymnasium]] an der Ecke [[Goethestraße]] 1-9 und [[Zerrennerstraße]] 43 in Pforzheim. Das denkmalgeschützte Gebäude ist eine Schulsport- und [[Veranstaltungshalle]] im Zentrum [[Pforzheim]]s. |
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Erbaut wurde sie [[1952]] bis [[1953]] nach Plänen des städtischen Hochbauamts. |
Erbaut wurde sie [[1952]] bis [[1953]] nach Plänen des städtischen Hochbauamts (Stadtbaudirektor René Holz). Die Fassade wurde mit hochrechteckigen Kunststeinplatten aus grauem Muschelkalk verkleidet. |
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Am Haupteingang befindet sich ein Fassadenmosaik nach Entwürfen von [[Edward Mürrle]], welches von [[Rolf Gröger]] (Mosaik) und Rudolf Dietz (Schmiedeisen) ausgeführt wurde. |
Am Haupteingang befindet sich ein Fassadenmosaik nach Entwürfen von [[Edward Mürrle]], welches von [[Rolf Gröger]] (Mosaik) und Rudolf Dietz (Schmiedeisen) im Jahre 1953 ausgeführt wurde. Es zeigt einen antiken, olympischen Wagenlenker. |
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Zur Goethestraße hin beherbergt die Jahnhalle eine Arkade mit kleineren Geschäften. |
Zur Goethestraße hin beherbergt die Jahnhalle eine Arkade mit kleineren Geschäften. |
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== Literatur == |
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* Christoph Timm: ''Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet.'' Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 262. |
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[[Kategorie:Veranstaltungshalle]] |
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[[Kategorie:Pforzheim]] |
[[Kategorie:Pforzheim]] |
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Version vom 24. April 2018, 11:23 Uhr

Die Jahnhalle befindet sich neben dem Theodor-Heuss-Gymnasium an der Ecke Goethestraße 1-9 und Zerrennerstraße 43 in Pforzheim. Das denkmalgeschützte Gebäude ist eine Schulsport- und Veranstaltungshalle im Zentrum Pforzheims.
Erbaut wurde sie 1952 bis 1953 nach Plänen des städtischen Hochbauamts (Stadtbaudirektor René Holz). Die Fassade wurde mit hochrechteckigen Kunststeinplatten aus grauem Muschelkalk verkleidet.
Metallbuchstaben wurden neben dem Haupteingang an der Fassade angebracht. Die Inschrift lautet: "JAHNHALLE" .
Am Haupteingang befindet sich ein Fassadenmosaik nach Entwürfen von Edward Mürrle, welches von Rolf Gröger (Mosaik) und Rudolf Dietz (Schmiedeisen) im Jahre 1953 ausgeführt wurde. Es zeigt einen antiken, olympischen Wagenlenker.
Zur Goethestraße hin beherbergt die Jahnhalle eine Arkade mit kleineren Geschäften.
Auf der Tribüne im Inneren finden 780 Personen Platz.
Anschrift
- Jahnhalle
- Zerrennerstraße 43-45
- 75172 Pforzheim
- Telefon: (0 72 31) 39 25 60
Literatur
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 262.
