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'''Hangenstein''' ist eine alte Hofsiedlung auf [[Dürrmenz]]er Gemarkung an der Grenze zu [[Niefern]] auf dem [[Rotenberg]]. Heute befindet sich dort das Landgasthaus [[Hangensteiner Hof]]. |
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Die Siedlung wird erstmals 1321 urkundlich erwähnt: [[Herren von Enzberg|Gerhard von Enzberg]] verspricht seine an einen [[Pforzheim]]er Bürger verkauften Güter in [[Enzberg]], [[Niefern]], Hangenstein und auf der Hart bei einem Rückkauf als [[Baden|badisches]] Lehen zu übernehmen. "Hart" heißt das Areal nordwestlich vom Hangensteiner Hof. Eine zweite mittelalterliche urkundliche Erscheinung findet Hangenstein im Jahr 1389. Der Hangensteiner Hof hatte einst auch größere Güter auf [[Öschelbronn]]er Gemarkung.<ref>Karl Ehmann (1980): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim, S. 181</ref> |
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Der nahegelegene Segelflugplatz wurde nach der Siedlung benannt. |
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Aktuelle Version vom 7. Dezember 2020, 16:16 Uhr
Hangenstein ist eine alte Hofsiedlung auf Dürrmenzer Gemarkung an der Grenze zu Niefern auf dem Rotenberg. Heute befindet sich dort das Landgasthaus Hangensteiner Hof.
Geschichte
Die Siedlung wird erstmals 1321 urkundlich erwähnt: Gerhard von Enzberg verspricht seine an einen Pforzheimer Bürger verkauften Güter in Enzberg, Niefern, Hangenstein und auf der Hart bei einem Rückkauf als badisches Lehen zu übernehmen. "Hart" heißt das Areal nordwestlich vom Hangensteiner Hof. Eine zweite mittelalterliche urkundliche Erscheinung findet Hangenstein im Jahr 1389. Der Hangensteiner Hof hatte einst auch größere Güter auf Öschelbronner Gemarkung.[1]
Der nahegelegene Segelflugplatz wurde nach der Siedlung benannt.
Einzelnachweise
<references>
- ↑ Karl Ehmann (1980): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim, S. 181