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Klosterruine Herrenalb: Unterschied zwischen den Versionen
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Unweit von Bad Herrenalb, aber bereits auf [[Baden|badischer]] Seite, liegt der Flecken [[Karlsruhe:Frauenalb|Frauenalb]] (zur Gemeinde Marxzell im [[Landkreis Karlsruhe]] gehörend) mit der [[Klosterruine Frauenalb|Klosterruine ''Frauen''alb]]. Die Grenze zu [[Württemberg]] verläuft ganz in der Nähe und an einem Frauenalber Landgasthof ist noch ein badisches Grenzschild angebracht. |
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Hartnäckig hält sich bis in unsere Tage die [[Sage]], dass es einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen den beiden Klöstern gegeben habe, so daß Herrenalber Mönche und Frauenalber Nonnen sich hätten heimlich besuchen können. |
Hartnäckig hält sich bis in unsere Tage die [[Sage]], dass es einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen den beiden Klöstern gegeben habe, so daß Herrenalber Mönche und Frauenalber Nonnen sich hätten heimlich besuchen können. |
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== Weblinks == |
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* [http://www.St-Bernhard.net/index.html?/sites/tbhgk1.html201 Informationen auf den Seiten der Kirchengemeinde St. Bernhard] |
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Version vom 29. August 2006, 17:53 Uhr
Die Klosterruine Herrenalb ist eine Sehenswürdigkeit in Bad Herrenalb im Landkreis Calw.
Von dem einstigen Zisterzienserkloster sind vor allem noch die Mauern der Vorhalle der einstigen Klosterkirche, Paradies genannt, zu sehen.
Geschichte
- 1148 Stiftung durch Graf Berthold von Eberstein
- 1298 gerät das Kloster in den Einflussbereich der Markgrafschaft Baden
- 1338 kommt das Kloster unter die Schirmherrschaft der Grafschaft Wirtemberg
- Bauernkrieg 1525: mehrfach Plünderung, Auflösung, Instandsetzung
- Reformation 1534: die Mönche müssen das Kloster verlassen
- Dreißigjähriger Krieg: endgültige Zerstörung des Klosters
Frauenalb
Unweit von Bad Herrenalb, aber bereits auf badischer Seite, liegt der Flecken Frauenalb (zur Gemeinde Marxzell im Landkreis Karlsruhe gehörend) mit der Klosterruine Frauenalb. Die Grenze zu Württemberg verläuft ganz in der Nähe und an einem Frauenalber Landgasthof ist noch ein badisches Grenzschild angebracht.
Hartnäckig hält sich bis in unsere Tage die Sage, dass es einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen den beiden Klöstern gegeben habe, so daß Herrenalber Mönche und Frauenalber Nonnen sich hätten heimlich besuchen können.