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Der Scherbentalbach ist 2,555 km lang und besitzt ein Einzugsgebiet von 4,298 km². Er entspringt in der Flur [[Ruitbrunnen]], weshalb sein Oberlauf im Flurnamenverzeichnis als ''Ruitbrunnenklinge'' erscheint. In [[Lienzingen]] mündet der Bach in die Schmie. |
Der Scherbentalbach ist 2,555 km lang und besitzt ein Einzugsgebiet von 4,298 km². Er entspringt in der Flur [[Ruitbrunnen]], weshalb sein Oberlauf im Flurnamenverzeichnis als ''Ruitbrunnenklinge'' erscheint. In [[Lienzingen]] mündet der Bach in die Schmie. |
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Nachdem man einen [[Mühlkanal]] von der Schmie abzweigte, floss der Scherbentalbach eine Zeit lang in den Mühlkanal. Nach dessen Zuschüttung leitete man den Scherbenbach in den Dorfgraben, so dass er heute die Altstadt von den neueren Stadtteilen trennt.<ref>Fezer, Fritz und Muuss, Uwe: Luftbildatlas Baden-Württemberg. 1971. S. 88</ref> Der anliegende Ausgang des Dorfkern trägt daher den Namen "Scherbentor". |
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== Namen == |
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Der Scherbentalbach erhielt seinen Namen von der Flur [[Scherbental]], die ihren Namen dem Fund von römischen Scherben verdankt. |
Der Scherbentalbach erhielt seinen Namen von der Flur [[Scherbental]], die ihren Namen dem Fund von römischen Scherben verdankt.<ref>ebd.</ref> |
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== Zuflüsse == |
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Der Bach besitzt zwei Zuflüsse. Der erste ist 1,05 km lang und läuft dem Scherbentalbach links zu. Er wird in offiziellen Dokumenten als ''NN-RC8'' gekennzeichnet. Der rechte Zufluss ist der 0,589 km lange, ebenfalls namenlose ''NN-ZO3''. |
Der Bach besitzt zwei Zuflüsse. Der erste ist 1,05 km lang und läuft dem Scherbentalbach links zu. Er wird in offiziellen Dokumenten als ''NN-RC8'' gekennzeichnet. Der rechte Zufluss ist der 0,589 km lange, ebenfalls namenlose ''NN-ZO3''. |
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Version vom 25. August 2012, 20:22 Uhr
Der Scherbentalbach (auch Scherbenbach, früher Scherbenthalbach) ist ein 2,5 km langer Zufluss der Schmie.
Allgemeines
Der Scherbentalbach ist 2,555 km lang und besitzt ein Einzugsgebiet von 4,298 km². Er entspringt in der Flur Ruitbrunnen, weshalb sein Oberlauf im Flurnamenverzeichnis als Ruitbrunnenklinge erscheint. In Lienzingen mündet der Bach in die Schmie.
Nachdem man einen Mühlkanal von der Schmie abzweigte, floss der Scherbentalbach eine Zeit lang in den Mühlkanal. Nach dessen Zuschüttung leitete man den Scherbenbach in den Dorfgraben, so dass er heute die Altstadt von den neueren Stadtteilen trennt.[1] Der anliegende Ausgang des Dorfkern trägt daher den Namen "Scherbentor".
Namen
Der Scherbentalbach erhielt seinen Namen von der Flur Scherbental, die ihren Namen dem Fund von römischen Scherben verdankt.[2]
Zuflüsse
Der Bach besitzt zwei Zuflüsse. Der erste ist 1,05 km lang und läuft dem Scherbentalbach links zu. Er wird in offiziellen Dokumenten als NN-RC8 gekennzeichnet. Der rechte Zufluss ist der 0,589 km lange, ebenfalls namenlose NN-ZO3.