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Bogenbrücke: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die '''Bogenbrücke''' in Weißenstein ist eines der Wahrzeichen des Stadtkreises.
Die '''Bogenbrücke''' in Weißenstein ist eines der Wahrzeichen des Stadtkreises.


Die [[1855]]-[[1856]] errichtet Brücke aus rotem Sandstein ist die [[Nagold|Nagoldüberquerung]] zwischen der [[Belremstraße]] und der [[Felsenstraße]]. Unter der Leitung der Ingenieurs [[Julius Naeher]] wurde die Brücke, mit einer lichten Weite von 35 Meter erbaut. Anlass zum Bau der Brücke war die Ausbau der Talstraße von Pforzheim nach [[Hirsau]].
Die [[1855]]-[[1856]] errichtet Brücke aus rotem Sandstein ist die [[Nagold|Nagoldüberquerung]] zwischen der [[Belremstraße]] und der [[Felsenstraße]]. Unter der Leitung des Ingenieurs [[Julius Naeher]] wurde die Brücke, mit einer lichten Weite von 35 Meter erbaut. Anlass zum Bau der Brücke war die Ausbau der Talstraße von Pforzheim nach [[Hirsau]].


Die im Verzeichnis der Baudenkmälern der Stadt [[Pforzheim]] seit 1948 erfasste Brücke ist eine Brückenbauliche Besonderheit, weil der Fels unter der Brücke beim Bau als verlorene Schalung diente und am Ende der Bauzeit vollständig weggesprengt wurde.
Die im Verzeichnis der Baudenkmälern der Stadt [[Pforzheim]] seit 1948 erfasste Brücke ist eine Brückenbauliche Besonderheit, weil der Fels unter der Brücke beim Bau als verlorene Schalung diente und am Ende der Bauzeit vollständig weggesprengt wurde.

Version vom 15. März 2012, 19:45 Uhr

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Die Bogenbrücke von Norden
Schild am Treppenaufgang zur Bogenbrücke
Die Bogenbrücke mit dem abgeschnittenen Hinteren Tal aus der Luft
Flößer an der Bogenbrücke

Die Bogenbrücke in Weißenstein ist eines der Wahrzeichen des Stadtkreises.

Die 1855-1856 errichtet Brücke aus rotem Sandstein ist die Nagoldüberquerung zwischen der Belremstraße und der Felsenstraße. Unter der Leitung des Ingenieurs Julius Naeher wurde die Brücke, mit einer lichten Weite von 35 Meter erbaut. Anlass zum Bau der Brücke war die Ausbau der Talstraße von Pforzheim nach Hirsau.

Die im Verzeichnis der Baudenkmälern der Stadt Pforzheim seit 1948 erfasste Brücke ist eine Brückenbauliche Besonderheit, weil der Fels unter der Brücke beim Bau als verlorene Schalung diente und am Ende der Bauzeit vollständig weggesprengt wurde.

Ein seitlicher Durchlass ist mit der Hirsauer Straße für den Verkehr ausgebaut. Zur gleichen Zeit wurde wurden eine Staustufe mit Wasserfall und Floßkanal erbaut. Die natürliche Flusswindung, die im Hinteren Tal abgeschnitten wurde, verkürzt den Fluss um einen Kilometer.

Als die Brücke 1969 saniert werden musste wurde eine Betonplatte eingebaut.

Am einen Brückenbeginn thront des Flößerhaus Goldener Anker auf dem Fels. Von der Hirsauer Straße führen beidseitig Treppen zur Brücke hoch.

Quelle

Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Band 1, ISBN 3-89735-221-4
Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen, Band 2, ISBN 3-89735-428-9
Verlag Regionalkultur

Weblinks