Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Paradies (Kloster Herrenalb): Unterschied zwischen den Versionen
Tirili (Diskussion | Beiträge) + weiteres Bild |
Tirili (Diskussion | Beiträge) + einige Ergänzungen |
||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
[[Datei:Grabplatten im Paradies.JPG|thumb|Grabplatten im Paradies]] |
[[Datei:Grabplatten im Paradies.JPG|thumb|Grabplatten im Paradies]] |
||
Das Paradies ist Teil des [[Kloster Herrenalb|Klosters Herrenalb]]. Von dem urspünglichen Gebäude sind nur noch der romanische Eingang mit dem gotischen Dachreiter und der Ausgang vorhanden, sowie inmitten der romanischen Seitenmauern mit vollständig erhaltenen Rundbögen ein Grab. Grabplatten befinden sich auf der anderen Seite und Teile von Grabplatten und Steine der alten Anlage auf der rechten Seite auf dem Weg zur Kirche. |
Das Paradies ist Teil des [[Kloster Herrenalb|Klosters Herrenalb]]. Von dem urspünglichen Gebäude sind nur noch der romanische Eingang mit dem gotischen Dachreiter und der Ausgang vorhanden, sowie inmitten der romanischen Seitenmauern mit vollständig erhaltenen Rundbögen ein Grab. Grabplatten befinden sich auf der anderen Seite und Teile von Grabplatten und Steine der alten Anlage auf der rechten Seite auf dem Weg zur Kirche. |
||
Nach Vollendung der romanischen Klosterkirche wurde das Paradies um [[1200]] angebaut. [[1462]] erhöhte man es um die Teile der [[Spätgotik]], Das Maßwerkfenster, die Chistusfigur und Das Glockentürmchen prägen die westliche Giebelwand. |
|||
Das Paradies diente als Versammlungsraum der Laienbrüder (Konversen) und als Beisetzungsstätte des lokalen Adels. |
|||
Eine Sehenswürdigkeit ist auch die aus dem Mauerkranz wachsende ausgewachsene Kiefer. |
Eine Sehenswürdigkeit ist auch die aus dem Mauerkranz wachsende ausgewachsene Kiefer. |
||
Version vom 8. Mai 2011, 06:39 Uhr
Das sogenannte Paradies ist der Vorraum der Klosterkirche Herrenalb.

Das Paradies ist Teil des Klosters Herrenalb. Von dem urspünglichen Gebäude sind nur noch der romanische Eingang mit dem gotischen Dachreiter und der Ausgang vorhanden, sowie inmitten der romanischen Seitenmauern mit vollständig erhaltenen Rundbögen ein Grab. Grabplatten befinden sich auf der anderen Seite und Teile von Grabplatten und Steine der alten Anlage auf der rechten Seite auf dem Weg zur Kirche.
Nach Vollendung der romanischen Klosterkirche wurde das Paradies um 1200 angebaut. 1462 erhöhte man es um die Teile der Spätgotik, Das Maßwerkfenster, die Chistusfigur und Das Glockentürmchen prägen die westliche Giebelwand.
Das Paradies diente als Versammlungsraum der Laienbrüder (Konversen) und als Beisetzungsstätte des lokalen Adels.
Eine Sehenswürdigkeit ist auch die aus dem Mauerkranz wachsende ausgewachsene Kiefer.