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Kommunales Kino Pforzheim: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Kommunales Kino Pforzheim ==
== Kommunales Kino Pforzheim ==
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb rund 200 Filme pro Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Es wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt. Der Anteil deutscher und europäischer Produktionen liegt bei rund zwei Dritteln. Das restliche Drittel stammt den USA, Kanada, Lateinamerika, Asien und Afrika.
Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb rund 200 Filme pro Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Es wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.


== Geschichte des Kommunalen Kinos ==
== Geschichte des Kommunalen Kinos ==
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=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===
=== Filmgruppe im Goldenen Anker ===
Im Pforzheimer Kulturzentrum „Goldener Anker“ liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden. Diese Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.

Version vom 6. August 2010, 13:41 Uhr

Kommunales Kino Pforzheim

Das Kommunale Kino Pforzheim zeigt in einem 7-Tage-Betrieb rund 200 Filme pro Jahr. Das Filmprogramm ist nicht kommerziell orientiert. Es wird von einem unabhängigen Gremium, dem Programmrat, zusammengestellt.

Geschichte des Kommunalen Kinos

Filmgruppe im Goldenen Anker

Im Pforzheimer Kulturzentrum „Goldener Anker“ liegen die Wurzeln der„ Film-Kunst mit Knistern und Flimmern“, wie der Pforzheimer Kurier am 27. April 1985 titelte. Dort hatte Mitte der Achtziger Jahre eine Filmgruppe aus enthusiastischen Filmfans ihre Heimat. Einmal in der Woche, immer dienstags, wurden ausgefallene Filme mit politisch-sozialem Anspruch gezeigt. Schon damals wurde Programmarbeit betrieben, indem Film- und Regisseurreihen zusammengestellt wurden. Diese Aufgabe übernahmen die wöchentlichen Filmvorführer im Goldenen Anker.