Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Galerie Brötzinger Art: Unterschied zwischen den Versionen
Seggel (Diskussion | Beiträge) aktuelle Ausstellungsinfos im wikistyle wieder eingefügt |
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== Aktuelle Ausstellung == |
== Aktuelle Ausstellung == |
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Moni K. Huber |
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* 26. Februar bis 28. März 2010 |
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AL QUINTO PINO ART CLUB |
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de.architectura - Malerei, Collage und Skulptur |
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Malerei |
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17 (4) > 16 (5) 2010 |
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Manfred Gipper und Peter Odenwaeller |
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Ganz herzlich laden wir Sie und die Wiener Künstlerin Moni K. Huber zur Vernissage am Samstag dem 17. April um 20 h ein. |
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Seien Sie willkommen zu einer besonderen Vernissage, denn |
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Manfred Gippers (*1956 in Bonn, lebt in Berlin) setzt sich in seinen Arbeiten vorwiegend mit dem Thema Architektur, Zeit und Veränderung gestalteter Umwelt auseinander. Daraus resultieren Bilder mit stark experimentellen Charakter. Teilweise sind unter seinen Arbeiten Pforzheimer Motive zu finden. |
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im Rahmen der 2. Pforzheimer Kulturnacht spielt von 20.30 - 22.30 h das Penthouse Jazz-Swingtett. |
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Die Musiker um “Jazzclub 55” -Chef “Bibi” Kreutz (Piano) sind an diesem Abend |
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Dr. Uli Allinger (Flügelhorn + Trompete), Bernhard von Kameke (Posaune + Vocal) und Prof. Dr. Dr. Rolf Martin (Bass). |
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Moni K. Huber zeigt erstmals Arbeiten in Deutschland, die Einblick in ihr Schaffen in den letzten fünf Jahren bieten. Sie lebt und arbeitet in Wien, wo sie auch bis Mitte der 90er Jahre bei Adolf Frohner, einem Repräsentaten des Wiener Aktionismus, Malerei studiert hat. Schon früh, noch bevor Realismus und die Neue Figuration wieder Themen der Malerei wurden und vielleicht auch als Reaktion auf den Wiener Aktionismus, beschäftigte sie sich mit naturalistischer und figürlicher Darstellung. |
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Peter Odenwaellers (*1959 in Süßen, lebt in Bühl) zeigt plastische Arbeiten zum Thema Architektur. Er verarbeitet einen theoretischen Entwurfsgedanken, der Raumwirkungen und Raumzusammenhänge darstellt. |
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In den letzen Jahren tritt die Figur in den Hintergrund, statt dessen rückt Architektur in das Blickfeld der Künstlerin, gleichsam als Platzhalter oder Maßgeber für menschliche Form und Größe. Aus der Auseinander-setzung mit Räumen, Aussichten, Überschneidungen, rechteckigen und vegetabilen Formen entwickelt Moni K. Huber malerische Sinnbilder für die Durchdringung von Innen- und Außenraum. Gleichzeitig kontrastiert sie streng architektonische, grafisch wirkende und natürlich-organische Formen. Dabei verändert sich ihr Umgang mit dem Gegenständlichen; formale und architektonsche Details werden in Frage gestellt, indem sich Flächen und Farben überlagern und verzahnen und das räumliche Empfinden erweitern. Der Titel der Ausstellung und auch die Titel anderer gezeigter Werkgruppen beziehen sich immer auf einen konkreten Ort oder Architekturen, oft Räume der klassischen Moderne. Die ausgewählten Orte haben eines gemein: sie sind museale Räume, bergen eine Geschichte, die in der Dichte der malerischen Auseinandersetzung zum Ausdruck kommt. |
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Bei Al Quinto Pino Art Club handelt es sich um einen in einem Naturpark gelegenen Bau auf Mallorca, der seinen Bewohnern gleichzeitig als Wohn- Arbeits- und Ausstellungsraum dient. Das Gebäude hat die Form zweier Quader. Seine Wände sind ihrerseits aus massiven Sandsteinquadern aufgebaut und in regelmäßigen Abständen von großzügigen, gitterförmigen Fenster- und Türöffnungen durchbrochen. Diese bilden einen Raster, durch den eine großartige Verbindung von Außen- und Innenraum erzeugt wird. Naturwahrnehmung wird, ähnlich wie in Hubers Japanserie, zu einem beinahe spirituellen Erlebnis. Die Modernität der Architektur schärft den Blick und fungiert als ständig neue Bilder generierende Sehmaschine. |
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* [http://www.manfredgipper.de www.manfredgipper.de] |
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* [http://www.peter-odenwaeller.de www.peter-odenwaeller.de] |
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Vita |
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geboren 1969 in Salzburg |
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Kunstakademie San Fernando, Madrid |
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Hochschule für Angewandte Kunst, Wien |
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lebt in Wien |
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1994-2004 > Assistenz bei Jacobo Borges und |
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2005 > Leitung einer Klasse an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst, Salzburg www.summeracademy.at |
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2004 > artist-in-residence , Chicago |
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2002 > Preis der Theodor Körner Stiftung für die Bilderserie LEISURE CLASS, |
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2002 > Teilnahme am Symposium ORTung, Wagrain |
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1998 > GARANT, Kunst am Bau, , Landwirtschaftsschule Kleßheim |
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1997 > FACE TO FACE, artist-in-residence, , Czernowitz und Kiew, Ukraine |
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1996 > Stipendium, Cité des Arts, , Paris |
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www.moni-k-huber.at |
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==Öffnungszeiten== |
==Öffnungszeiten== |
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Version vom 19. April 2010, 17:19 Uhr

Der Galerie Brötzinger Art e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 1976 eine Galerie im Pforzheimer Stadtteil Brötzingen betreibt.
In den Räumen einer ehemaligen Metzgerei werden auf knapp 90 Quadtratmeter acht Ausstellungen im Jahr gezeigt. Meist ehrenamtliche Helfer organisieren die Ausstellungen.
Das Ausstellungsprogramm ist nicht an eine feste Konzeption gebunden. Gezeigt wird eine breite Palette künstlerischen Schaffens, von Zeichnung, Malerei, Skulptur bis hin zur Installation.
Die Galerie ist stark im künstlerischen Leben der Stadt verwurzelt. Sie beteiligt sich unter anderem am Brötzinger Samstag, Kunst im Stadtbild und an den Kinderkulturwochen. Die Sektion Bildende Kunst des Pforzheimer Kulturrats hat dort ihren Sitzungsort.
Aktuelle Ausstellung
Moni K. Huber AL QUINTO PINO ART CLUB Malerei
17 (4) > 16 (5) 2010 Ganz herzlich laden wir Sie und die Wiener Künstlerin Moni K. Huber zur Vernissage am Samstag dem 17. April um 20 h ein.
Seien Sie willkommen zu einer besonderen Vernissage, denn im Rahmen der 2. Pforzheimer Kulturnacht spielt von 20.30 - 22.30 h das Penthouse Jazz-Swingtett. Die Musiker um “Jazzclub 55” -Chef “Bibi” Kreutz (Piano) sind an diesem Abend Dr. Uli Allinger (Flügelhorn + Trompete), Bernhard von Kameke (Posaune + Vocal) und Prof. Dr. Dr. Rolf Martin (Bass).
Moni K. Huber zeigt erstmals Arbeiten in Deutschland, die Einblick in ihr Schaffen in den letzten fünf Jahren bieten. Sie lebt und arbeitet in Wien, wo sie auch bis Mitte der 90er Jahre bei Adolf Frohner, einem Repräsentaten des Wiener Aktionismus, Malerei studiert hat. Schon früh, noch bevor Realismus und die Neue Figuration wieder Themen der Malerei wurden und vielleicht auch als Reaktion auf den Wiener Aktionismus, beschäftigte sie sich mit naturalistischer und figürlicher Darstellung.
In den letzen Jahren tritt die Figur in den Hintergrund, statt dessen rückt Architektur in das Blickfeld der Künstlerin, gleichsam als Platzhalter oder Maßgeber für menschliche Form und Größe. Aus der Auseinander-setzung mit Räumen, Aussichten, Überschneidungen, rechteckigen und vegetabilen Formen entwickelt Moni K. Huber malerische Sinnbilder für die Durchdringung von Innen- und Außenraum. Gleichzeitig kontrastiert sie streng architektonische, grafisch wirkende und natürlich-organische Formen. Dabei verändert sich ihr Umgang mit dem Gegenständlichen; formale und architektonsche Details werden in Frage gestellt, indem sich Flächen und Farben überlagern und verzahnen und das räumliche Empfinden erweitern. Der Titel der Ausstellung und auch die Titel anderer gezeigter Werkgruppen beziehen sich immer auf einen konkreten Ort oder Architekturen, oft Räume der klassischen Moderne. Die ausgewählten Orte haben eines gemein: sie sind museale Räume, bergen eine Geschichte, die in der Dichte der malerischen Auseinandersetzung zum Ausdruck kommt. Bei Al Quinto Pino Art Club handelt es sich um einen in einem Naturpark gelegenen Bau auf Mallorca, der seinen Bewohnern gleichzeitig als Wohn- Arbeits- und Ausstellungsraum dient. Das Gebäude hat die Form zweier Quader. Seine Wände sind ihrerseits aus massiven Sandsteinquadern aufgebaut und in regelmäßigen Abständen von großzügigen, gitterförmigen Fenster- und Türöffnungen durchbrochen. Diese bilden einen Raster, durch den eine großartige Verbindung von Außen- und Innenraum erzeugt wird. Naturwahrnehmung wird, ähnlich wie in Hubers Japanserie, zu einem beinahe spirituellen Erlebnis. Die Modernität der Architektur schärft den Blick und fungiert als ständig neue Bilder generierende Sehmaschine.
Vita geboren 1969 in Salzburg Kunstakademie San Fernando, Madrid Hochschule für Angewandte Kunst, Wien lebt in Wien
1994-2004 > Assistenz bei Jacobo Borges und 2005 > Leitung einer Klasse an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst, Salzburg www.summeracademy.at 2004 > artist-in-residence , Chicago 2002 > Preis der Theodor Körner Stiftung für die Bilderserie LEISURE CLASS, 2002 > Teilnahme am Symposium ORTung, Wagrain 1998 > GARANT, Kunst am Bau, , Landwirtschaftsschule Kleßheim 1997 > FACE TO FACE, artist-in-residence, , Czernowitz und Kiew, Ukraine 1996 > Stipendium, Cité des Arts, , Paris
Weitere Informationen
www.moni-k-huber.at
Öffnungszeiten
- Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr
- Freitag und Samstag 18.30 bis 22:00 Uhr
- Sonntag 11:00 bis 18:00 Uhr
Adresse
- Galerie Brötzinger Art e.V.
- Verein für künstlerische Auseinandersetzung
- Brunnenstraße 14
- 75172 Pforzheim–Brötzingen
- Telefon: (0 72 31) 46 51 42
- Telefax: (0 72 31) 46 82 18
