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Zavelstein war bis zur [[Gemeindereform]] [[1975]] selbständig und galt als kleinste Stadt [[Württemberg]]s. Bis [[1806]] hatte sie Sitz und Stimme im württembergischen [[Landtag]]. |
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Die Zavelsteiner Burg wurde um [[1200]] durch die [[Grafen von Calw]] errichtet. Die französischen Truppen unter General [[Ezéchiel de Mélac|Mélac]] zerstörten die Burg [[1692]] im Zuge des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]]. |
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Die Zavelsteiner Burg der Grafen von Calw wird schon im [[12. Jahrhundert]] bestanden haben. [[1345]] kam sie zu [[Württemberg]]. Nach dem Überfall in [[Wildbad]] durch die [[Schlegler]] [[1367]] fand Graf Eberhard II. (der Greiner) hier Zuflucht. Als Dank dafür erhielt der Burgflecken Stadtrecht. Die Burg, mehrfach gepfändet, gelangte [[1620]] in den Besitz der Familie Buwinghausen von Walmerode, welche sie [[1630]] durch [[Schickhardt]] zu Schloß ausbauen ließ. Die französischen Truppen unter General [[Ezéchiel de Mélac|Mélac]] zerstörten die Burg [[1692]] im Zuge des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]]. Die Trümer der Burg wurden für denn Wiederaufbau des Städtchens benutzt. |
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Bis [[1805]] durfte Zavelstein einen eigenen Abgeordneten in den Württembergischen Landtag schicken. |
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Weltbekannt ist die Zavelsteiner Krokusblüte im [[Naturschutzgebiet Zavelsteiner Krokuswiesen]]. Die wildwachsenden blau blühenden Krokusse bilden hier weite Blütenteppiche. |
Weltbekannt ist die Zavelsteiner Krokusblüte im [[Naturschutzgebiet Zavelsteiner Krokuswiesen]]. Die wildwachsenden blau blühenden Krokusse bilden hier weite Blütenteppiche. |
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Version vom 8. November 2009, 19:18 Uhr

Zavelstein ist ein Ortsteil der Stadt Bad Teinach-Zavelstein im Landkreis Calw.
Zavelstein war bis zur Gemeindereform 1975 selbständig und galt als kleinste Stadt Württembergs. Bis 1806 hatte sie Sitz und Stimme im württembergischen Landtag.
Geschichte
Die Zavelsteiner Burg der Grafen von Calw wird schon im 12. Jahrhundert bestanden haben. 1345 kam sie zu Württemberg. Nach dem Überfall in Wildbad durch die Schlegler 1367 fand Graf Eberhard II. (der Greiner) hier Zuflucht. Als Dank dafür erhielt der Burgflecken Stadtrecht. Die Burg, mehrfach gepfändet, gelangte 1620 in den Besitz der Familie Buwinghausen von Walmerode, welche sie 1630 durch Schickhardt zu Schloß ausbauen ließ. Die französischen Truppen unter General Mélac zerstörten die Burg 1692 im Zuge des Pfälzischen Erbfolgekrieges. Die Trümer der Burg wurden für denn Wiederaufbau des Städtchens benutzt.
Bis 1805 durfte Zavelstein einen eigenen Abgeordneten in den Württembergischen Landtag schicken. Weltbekannt ist die Zavelsteiner Krokusblüte im Naturschutzgebiet Zavelsteiner Krokuswiesen. Die wildwachsenden blau blühenden Krokusse bilden hier weite Blütenteppiche.
Siehe auch
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Zavelstein
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Die Burgruine Zavelstein
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Die Krokusblüte in Zavelstein
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Der Lauterbachhof, ein um 1900 nachgebauter Schwarzwaldhof
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Zavelstein vom Turm der Burg Zavelstein
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Altensteig, Althengstett, Bad Herrenalb, Bad Liebenzell, Bad Teinach-Zavelstein, Bad Wildbad, Calw, Dobel, Ebhausen, Egenhausen, Enzklösterle, Gechingen, Haiterbach, Höfen an der Enz, Nagold, Neubulach, Neuweiler, Oberreichenbach, Ostelsheim, Rohrdorf, Schömberg, Simmersfeld, Simmozheim, Unterreichenbach und Wildberg bilden den Landkreis Calw.
