Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Version vom 10. August 2010, 13:06 Uhr
Die Burg Zavelstein ist eine Ruine aus dem 13. Jahrhundert am Rand vom Bad Liebenzeller Ortsteil Zavelstein.
Die Burg wurde um 1200 durch die Grafen von Calw als Vogtsburg erbaut. 1345 kam sie zu Württemberg. Nach dem Überfall in Wildbad durch die Schlegler 1367 fand Graf Eberhard II. (der Greiner) hier Zuflucht. Als Dank dafür erhielt der Burgflecken Stadtrecht. Bis 1805 durfte Zavelstein einen eigenen Abgeordneten in den Württembergischen Landtag schicken.
Die Burg, mehrfach gepfändet, gelangte 1620 in den Besitz der Familie Buwinghausen von Walmerode, welche sie 1630 durch Schickhardt zum Schloß ausbauen ließ. Sie wurde nach der Zerstörung durch Melac 1692 als Steinbruch für denn Wiederaufbau des Städtchens benutzt. Über eine steinerne Brücke, die den Burggraben überquert, kommt man vom Ort in die Ruine.
Der etwa dreißig Meter hohe noch erhaltene Turm bietet eine gute Aussicht. Daneben sind noch die Kellergewölbe und einige Hoffassaden und das Eingangsportal erhalten. Die Ruine ist mit Informationstafeln ausgesattet, welche die Geschichte der Burg erfassen.
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Luftaufnahme
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Burghof
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Gesamtansicht
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Die Burg während der Krokusblüte
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Wappen in der Burg
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Stich in der Burg
