Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Naturschutzgebiet: Unterschied zwischen den Versionen
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* [[Albtal]] und Seitentäler im Bereich [[Bad Herrenalb]], [[Dobel]] und [[Straubenhardt]], mit insgesammt 636 ha Fläche, in den Landkreisen [[Landkreis Calw|Calw]], [[Enzkreis]], [[Karlsruhe]] und Raststatt seit 01.06.1994 |
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* Ellmendinger [[Roggenschleh]] mit 22,0 ha Fläche ausgewiesen am 29.12.1989 |
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* [[Enztal]] zwischen [[Niefern]] und [[Mühlacker]] mit 125,0 ha Fläche ausgewiesen am 02.12.1986 |
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* [[Felsenmeer]] im [[Pforzheim]]er [[Hagenschieß]] mit einer Fläche von 5,4 Hektar, ausgewiesen am 23.01.1978 |
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* [[Kaltenbronn]] im [[Landkreis Calw]] mit einer Fläche von 399,2 Hektar, ausgewiesen am 23.02.2001 |
* [[Kaltenbronn]] im [[Landkreis Calw]] mit einer Fläche von 399,2 Hektar, ausgewiesen am 23.02.2001 |
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* Der [[Steiner Mittelberg]] mit 39,0 ha Fläche, ausgewiesen am 20.06.1989 |
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* [[Naturschutzgebiet Zavelsteiner Krokuswiesen|Zavelsteiner Krokuswiesen]] in [[Bad Teinach-Zavelstein]] |
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Version vom 7. September 2009, 08:00 Uhr
Ein Naturschutzgebiet ist ein streng geschütztes landschaftliches Gebiet. Die Definition von Naturschutzgebieten erfolgt durch Gesetze. Umgangssprachlich werden auch Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz als Naturschutzgebiet bezeichnet.
Die als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Gebiete sind in der Regel für die Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt und/oder für landschaftliche und erdkundliche Eigenarten von Bedeutung. Damit sollen Pflanzen- wie auch Tierarten in ihrem Verbreitungsgebiet unter Schutz gestellt werden. Ausgewiesen werden Flächen, die aus wissenschaftlichen oder naturgeschichtlichen Gründen, oder wegen ihrer Einzigartigkeit oder besonderen Schönheit als schützenswert gelten. Meist sind die Naturschutzgebiete Moorlandschaften, Heideflächen, Gebirgslandschaften, Gewässer oder Wälder.
Naturschutzgebiete unterliegen meist vielfältigen Nutzungsbedingungen. Oft ist das Verlassen der öffentlich gekennzeichneten Wege verboten. Das Entfachen von Feuer oder die landwirtschaftliche Nutzung sind in der Regel stark reglementiert.
Naturschutzgebiete in Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz
- Aalkistensee im Enzkreis mit einer Fläche von 49,5 Hektar, ausgewiesen am 14.02.1980
- Albtal und Seitentäler im Bereich Bad Herrenalb, Dobel und Straubenhardt, mit insgesammt 636 ha Fläche, in den Landkreisen Calw, Enzkreis, Karlsruhe und Raststatt seit 01.06.1994
- Bauschlotter Schloßpark mit 5,8 ha, seit 21.12.1979
- Bauschlotter Au mit 192,0 ha, ausgewiesen am 22.12.1999
- Betzenbuckel mit 148,5 ha Fläche ausgewiesen am 18.04.1996
- Büchelberg mit 48,6 ha Fläche ausgewiesen am 29.03.1939
- Diefenbacher Mettenberg mit 3,0 ha Fläche ausgewiesen am 21.12.1979
- Egenhäuser Kapf mit Bömbachtal, mit 150,0 ha Fläche ausgewiesen am 20.12.1991
- Ellmendinger Roggenschleh mit 22,0 ha Fläche ausgewiesen am 29.12.1989
- Enztal zwischen Niefern und Mühlacker mit 125,0 ha Fläche ausgewiesen am 02.12.1986
- Erlen-, Metten- und Gründelbachniederung, bestehend aus vier Teilgebieten, mit insgesammt 165,0 ha Fläche ausgewiesen am 31.07.1986
- Ersinger Springenhalde mit 38,0 ha Fläche ausgewiesen am 29.06.1982
- Essigberg im Enzkreis zwischen Birkenfeld und Gräfenhausen mit 120,0 ha Fläche ausgewiesen am 27.08.1952
- Eyach-, Enz- und Rotenbachtal mit Herzogswiesen im Enzkreis zwischen Neuenbürg und Straubenhardt mit 223,0 ha Fläche ausgewiesen am 18.12.2002
- Falchenwiesen im Kreis Calw, mit 10,5 ha Fläche ausgewiesen am 05.04.1990
- Felsenmeer im Pforzheimer Hagenschieß mit einer Fläche von 5,4 Hektar, ausgewiesen am 23.01.1978
- Kaltenbronn im Landkreis Calw mit einer Fläche von 399,2 Hektar, ausgewiesen am 23.02.2001
- Neulinger Dolinenfeld bei Neulingen
- Der Steiner Mittelberg mit 39,0 ha Fläche, ausgewiesen am 20.06.1989
- Wildsee
- Zavelsteiner Krokuswiesen in Bad Teinach-Zavelstein
siehe auch
Quelle
Naturschutz im Stadtkreis Pforzheim, Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg mit Stadt Pforzheim ISBN 3-88251-099-4